Saison 2011/2012
18.02.2012
SG I./Altwarmbüchen U15 – SC Preußen Münster U14
1:2 (0:1)
Nach dem zähen Beginn des Freilufttrainings und den beiden hohen Niederlagen in Berlin in der vergangenen Woche fand nun das erste Testspiel auf Kunstrasen im Landkreis Hannover statt. Zu Gast auf der Anlage des Garbsener SC war die U14 des Drittligisten SC Preußen Münster. Trainer Martin Schinowski musste auch heute auf die beiden langzeitverletzten Leistungsträger Marco Lilienblum und Nils Schmidt verzichten. Tim Skawran wird nach 2-monatiger Auszeit erst am Montag wieder dazu stoßen. Beide Trainer einigten sich im Vorfeld auf eine Spielzeit von 2 x 40 Minuten. Während unsere Spieler letzte Woche in Berlin noch auf gefrorenem rutschigen Untergrund mit dem Stand zu kämpfen hatten, war der Kunstrasenplatz in Garbsen dank der milden Temperaturen sehr gut bespielbar. Dies ist auch der Belag, auf dem der SC Preußen Münster sein Training und Spiel ausrichtet, was allerdings nicht als Grund dafür herhalten darf, dass unser Team auch heute (noch) nicht an die guten Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen konnte. Dabei bestimmte unser Team zunächst die Anfangsphase gegen den Bezirksligisten aus Westfalen, was sicherlich auch an der langen Anreise der Gäste lag. Zwar gab es anfangs auf beiden Seiten kaum Torchancen, doch es war endlich einmal ein Spiel auf Augenhöhe mit ein paar sehenswerten Weitschüssen Richtung Gästetor. Bis zur 18. Minute stand auch die Altwarmbüchener Abwehr um Lilienblum-Ersatz Chris Haveland relativ sicher, ehe ausgerechnet Chris durch ein unnötiges Dribbling und einen Ballverlust den Gästen eine Konterchance offenbarte, welche der SC eiskalt zur Führung nutzte. Dieser Schock saß tief und lähmte fortan die Offensivbemühungen unseres Teams. Anders die Gäste, die nun befreiter und mutiger aufspielten und die körperlichen Defizite durch spielerische Akzente und Laufbereitschaft ersetzten. Von Minute zu Minute sank bei einigen Altwarmbüchener Spielern das Selbstvertrauen, die so wichtige Kommunikation fand nicht statt. Pässe kamen nicht mehr beim Mitspieler an, die Bälle wurden nur noch weggeschlagen. Den beiden „Neuzugängen" Alexander Gruhn sowie D-Jun.-Spieler Levent Coknez merkte man in der Folgezeit die fehlende Spritzigkeit aber auch die fehlende Bindung zur Mannschaft an. Dies alles summierte sich in der 2. Halbzeit zu einem aus unserer Sicht recht unansehnlichen Spiel, was auch durch die nun enorme Laufleistungen von Immanuel Thamm, Paul Lange und Filmon Negasi nicht mehr aufgefangen werden konnte. Zwar gab es 90 Sekunden nach Wiederanpfiff die riesige Möglichkeit zum Ausgleichstreffer, doch symptomatisch für die derzeitige Situation scheiterte Levent Coknez aus 5 m freistehend am aufmerksamen Gästekeeper. Nur kurze Zeit später die Vorentscheidung. Jordy Pöppler, der zwischenzeitlich Chris Haveland als Innenverteidiger ersetzt hatte, unterlief einen langen Abschlag des Münsteraner Torhüters, Torhüter André Marquardt klärte zunächst per Kopf außerhalb des Strafraums, der einzige körperlich gleichwertige Münsteraner Spieler brachte diesen Kopfball jedoch umgehend unter Kontrolle, gewann noch einen Pressschlag und lupfte den Ball über André hinweg ins Altwarmbüchener Tor. Nachdem der Torschütze zum 0:2 nach einem Zweikampf kurzfristig das Feld verlassen hatte, kam unser Team in Überzahl überraschend zum Anschlusstreffer. Eine endlich mal gelungene Kombination über die rechte Seite von Alexander Gruhn zum eingewechselten Tim Lukas Everding legte dieser zurück auf Filmon Negasi, dessen verunglückter Schuss wurde leicht abgefälscht und trudelte Richtung linker Torpfosten, von wo ein Münsteraner Abwehrspieler den heranstürzenden Finn Fröhlich anschoss, der dadurch das 1:2 erzielte. Danach war Münster wieder vollzählig und brachte den Sieg recht souverän über die Zeit. Nach zwei Trainingswochen und drei Testspielen ist festzuhalten, dass die Umstellung von der Halle auf das Großfeld noch vielen Spielern große Schwierigkeiten bereitet. Die Positionen der fehlenden Leistungsträger in unserem eingespielten 3-4-3-System mussten bislang durch viele Wechsel auf anderen Positionen verarbeitet werden, was einfach nicht funktioniert. Das eh schon riskante 3-4-3-System, was insbesondere auch auf Marco Lilienblum und Nils Schmidt zugeschnitten ist, kann von dem Rest unserer Mannschaft gegen spiel- und leistungsstarke Teams nicht umgesetzt werden. Eine Umstellung des Spielsystems macht derzeit dennoch wenig Sinn, da zumindest Marco Lilienblum und Tim Skawran kommende Woche wieder zur Mannschaft hinzu stoßen und dieses Spielsystem in der Hinrunde am erfolgreichsten angewandt wurde. Ob auch Nils Schmidt nächste Woche wieder in der Startelf auflaufen kann, wird sich am Mittwoch entscheiden. Auf jeden Fall ist Trainer Martin Schinowski froh, dass sich mit D-Junioren-Talent Levent Coknez ein weiterer Spieler dafür entschieden hat, die gesamte Rückrunde in der C-Junioren zu spielen. Damit stehen auf dem Papier 16 Spieler für die Rückrunde zur Verfügung. Allerdings nur bis zum 9. März, dann begeben sich drei Leistungsträger zum Schüleraustausch ins Ausland. Nächste Woche steht aber erst einmal ein weiterer Leistungstest auf Kunstrasen an. Gegner und Gastgeber ist am kommenden Sonntag das Bremer Traditionsteam FC Oberneuland. Damit haben wir einen adäquaten Ersatz für das wegen eines Trainerwechsels kurzfristig abgesagte Testspiel beim Hamburger SV gefunden. Auch wenn unser Team gegen die hochklassigen Testspielgegner derzeit reichlich „Lehrgeld" zahlt, hofft Trainer Martin Schinowski dennoch auf einen Lerneffekt den die Spielpraxis mit sich bringt. Denn welches Team im Raum Hannover hat bei diesen Wetter- und Platzverhältnissen so viele Testspiele bis zum Rückrundenstart absolviert wie unser Team ? Also weiter positiv denken. Was zählt, ist die kontinuierliche Vorbereitung und das Ergebnis des ersten Pflichtspiels.
Torfolge:
0:1 18. Minute, Schuss aus 16 m halb-rechts
0:2 49. Minute, Heber aus 25 m
1:2 Finn Fröhlich (54., Abstauber aus 2 m nach verunglücktem Torschuss von Filmon Negasi)
Bester Spieler: Filmon Negasi
11./12.02.2012
SV Empor Berlin (Verbandsliga) – SG I./Altwarmbüchen
Reichlich Lehrgeld zahlte unser Team am Wochenende in Berlin, und das nicht nur, weil die beiden Leistungsträger Marco Lilienblum und Nils Schmidt fehlten. Wie sich später herausstellen sollte, war das erste Spiel beim SV Empor Berlin noch das bessere unserer Mannschaft. Beide Spiele fanden, wie in Berlin zu dieser Jahreszeit üblich, auf Kunstrasen statt. Nur das unsere Spieler offensichtlich nicht wussten, mit welchen Fußballschuhe sinnvollerweise auf Kunstrasen gespielt werden muss. Während unsere eh schon übermäßig starken Gegner an beiden Tagen mit Multinockenschuhen aufliefen, hatte unser Team normale Nockenschuhe oder Schuhe mit fast gar keinem Profil mehr an. Das Ergebnis war fatal. An beiden Tagen rutschten unsere Spieler über den gefrorenen Platz und sahen in der Regel nur den Rücken der standfesten Gegenspieler. Gegner SV Empor Berlin hatte in der Woche ein Testspiel gegen den bis dato noch ungeschlagenen Tabellenführer der Landesliga Berlin Staffel 1 mit 3:2 gewonnen. Wir konnten zu keiner Zeit das Spiel offen gestalten und verloren gegen Empor Berlin mit 8:0 (5:0), wobei 6 Weitschusstore gezählt wurden. Torhüter André Marquardt verhinderte mit einer Glanzleistung an diesem Tag eine zweistellige Niederlage. Immanuel Thamm hatte nach 10 Minuten beim Stande von 0:2 die größte Chance zu einem Ehrentreffer. Seinen Schuss nach Ecke von Alexander Gruhn lenkte der Berliner Keeper aber mit tollem Reflex an die Latte. In der 2. Halbzeit vergab Noel Sousa Gonzalez noch eine Torchance aus aussichtsreicher Position, der Rest war Kampf und eine zufrieden stellende 2. Halbzeit.
1. FC Union Berlin U15 (Verbandsliga) – SG I./Altwarmbüchen
Im Gegensatz zu dem körperlich überlegenen Team vom Prenzlauer Berg trafen wir einen Tag später auf einen körperlich kleineren dafür aber sehr spielstarken Bundesliganachwuchs aus dem Berliner Stadtteil Köpenick. Der schön anzusehende Kunstrasen neuerer Generation am Ausweichspielort Bruno-Bürgel-Weg täuschte. Um es vorweg zu nehmen: auch bei diesem Spiel fand keiner unserer Spieler richtigen Halt. Hinzu kam bei einigen Spielern, dass sie eine recht kurze Nacht im Hostel Friedrichshain genossen hatten. Keine gute Voraussetzung gegen diesen hoch motivierten Gegner. Parallelen wie am Vortag, zur Pause stand es 0:5. Im Gegensatz zum Vortag kamen gegen Union Berlin jedoch noch haarsträubende Stellungsfehler und arge Motivationsprobleme hinzu, die dafür sorgten, dass dieses Spiel sogar zweistellig verloren wurde. Lediglich Torhüter Andre Marquardt, Paul Lange und der heute überragende Nico Müller konnten in dieser Partie überzeugen. Viel zu wenig für unsere Ansprüche, aber auch zu wenig vor dem Hintergrund, dass diese Fahrt der Spielpraxis dienen sollte. Nun kommt mit dem SC Preußen Münster U14 aus der Bezirksliga Westfalen am nächsten Samstag das nächste Kunstrasen-erfahrene Team nach Hannover. Welche Wunden das Berlin-Wochenende hinterlassen hat, wird sich zeigen, denn personell wird sich an dem kommenden Wochenende wenig ändern. Erst danach kehren die drei fehlenden Spieler Marco Lilienblum, Nils Schmidt und Tim Skawran zur Mannschaft zurück.
04.02.2012
3. Platz beim letzten Hallenturnier in Aschaffenburg/Bayern
4:2-Niederlage im Halbfinale gegen Kickers Offenbach U15
Mit der längsten Busfahrt in der knapp 4-jährigen Geschichte unseres Jahrgangs 1997 (einfache Strecke 377 km, 4h30 Fahrtzeit) beendete unser Team zugleich die diesjährige „Hallensaison". Das Hallenturnier im Landkreis Aschaffenburg mit beidseitiger Bande war vom Gastgeber JFG Kickers Bachgau sehr gut organisiert, mit einer Spielzeit von 9 Minuten allerdings auch recht kurz bemessen. Ein frühes Ausscheiden wollte unser Team daher unbedingt vermeiden. Die Skepsis wegen des bei diesem Turnier eingesetzten Hallenballes erwies sich als unbegründet. Anders als in Niedersachsen wird in Bayern nicht mit einem Filzball gespielt. Der lediglich etwas kleinere Hallenball hatte ähnliche Spieleigenschaften wie ein normaler Fußball, so dass es dieses Mal keine großen Umstellungsschwierigkeiten gab. Die an diesem Turnier teilnehmenden Mannschaften stammten allesamt aus der Kreisliga oder Kreisklasse, mit Ausnahme des Gastgebers und des Bundesliganachwuchsteams der Offenbacher Kickers, die überraschenderweise mit ihrer U15 antraten. Wie erwartet, war das Niveau zunächst recht mittelmäßig. Dem passte sich unser Team in der Gruppenphase an, erreichte aber letztlich ohne Schwierigkeiten als Gruppenzweiter das Viertelfinale. Im ersten Spiel gegen den Kreisligisten aus Aschaffenburg stand es nach 5 Minute 1:2, ehe unser Team den „Schalter" umlegen und noch mit 6:2 gewinnen konnte. Auch das zweite Spiel gegen den Gastgeber stand im Zeichen der Findungsphase. Das frühe 1:0 brachte der 7. der Bezirksoberliga Unterfranken mit taktischem Geschick über die Zeit und wurde damit problemlos Gruppensieger. Für unser Team ging es im letzten Gruppenspiel somit um eine gute Ausgangsposition im Viertelfinale, da auch noch der zweitbeste Gruppendritte weiterkam. Mit dem wieder genesenen Jan Rohde wurde hier der optimale „Libero" unseres 1-2-1-Systems gefunden und fortan besserte sich unser Spielniveau. Vor dem Viertelfinale führte Trainer Martin Schinowski noch mal allen Spielern das Horrorszenario von vor drei Wochen in Nordhorn vor Augen. Dort wurde unser Team mit 5 Siegen in 5 Spielen (u.a. gegen den SV Meppen U15) Gruppensieger, um dann nach einer 1:0-Niederlage im Viertelfinale überraschend nach Hause fahren zu müssen. Auch letzte Woche beim Turnier in Obenstrohe folgte nach einer verlustpunktfreien Vorrunde eine bittere Niederlage im Halbfinale und ein enttäuschender 4. Platz. Dieses Mal erlebten unsere mitgereisten Zuschauer ein hochkonzentriertes Team, welches dem Tabellenführer der Kreisliga Aschaffenburg, dem VfR Goldbach, keine Chance ließ. Ein überragender Filmon Negasi sorgte innerhalb von 5 Minuten für eine beruhigende 5:0-Führung. Tim Lukas Everdings Treffer zum 6:1 setzte den Schlusspunkt unter das beste Spiel unserer Mannschaft an diesem Tage. Damit waren auch gleichzeitig zwei weitere Spiele gesichert, wobei nun das Highlight auf unsere Jungs wartete. Das erhoffte Duell gegen den Nachwuchs des Drittligisten Offenbacher Kickers U15 (6. der Hessenliga) brachte aber leider auch wieder Ernüchterung in die kurz aufflammende Euphorie. In diesem Spiel konnte unser Team nicht an die glorreichen Spiele von vor 2 Wochen beim eigenen Bundesliganachwuchsturnier anknüpfen. Mit der 1:0-Führung durch ein Traumtor von Chris Haveland nach 2 Minuten wurde gleichzeitig der OFC wachgerüttelt, der nun seine zwei besten Spieler brachte und fortan unserem Team in punkto Abgeklärtheit die Grenzen aufzeigte. Nach 6 Minuten stand es durch haarsträubende Konzentrationsschwächen in allen Mannschaftsteilen 1:3. Eine schnell ausgeführte Ecke von Immanuel Thamm und ein Tor von Filmon Negasi ließen noch einmal kurz Hoffnung aufkommen. Diese wurde fast im Gegenzug mit einem Schuss aus spitzem Winkel jäh beendet. Die restlichen 90 Sekunden brachte der OFC im Stile einer Spitzenmannschaft sicher über die Runden. Immerhin konnten wir uns rühmen, als einziges Team zwei Tore gegen den späteren Turniersieger geschossen zu haben. Im letzten Turnierspiel um Platz 3 und 4 konnte unser Team wie so oft in der Vergangenheit noch mal alle Enttäuschung ablegen und gegen das Gastgeberteam erfolgreich Revanche für die Niederlage in der Gruppenphase nehmen. Am Ende stand für unser Team zum fünften Mal in dieser Saison ein 3. Platz bei einem Turnier zu Buche. Letztlich ein versöhnlicher Abschluss für eine recht erfolgreiche „Hallensaison". In den letzten Hallenturnieren wurde insbesondere deutlich, dass vielen Spielern das Umschalten von Angriff auf Abwehr schwer fällt. Diese Schwäche gilt es in den kommenden Wochen zu minimieren. Das Finale gewann übrigens der OFC mit sehr viel Glück erst im 8m-Schießen gegen das positiv auftretende Überraschungsteam vom TuS Makkabi Frankfurt aus der Kreisliga Frankfurt. Bis 8 Sekunden vor Schluss führten die Frankfurter mit 1:0, ehe dem OFC in einer hektischen Schlussphase mit 2 Zeitstrafen aus einem indirekten Freistoß clever der Ausgleich gelang. Für unser Team geht jetzt bei arktischen Temperaturen die Vorbereitungsphase auf dem Ascheplatz los. Nächstes Wochenende stehen bereits die ersten beiden Testspiele in Berlin auf Kunstrasen an. Gegner sind dort die beiden Traditionsclubs vom SV Empor Berlin und dem 1. FC Union Berlin U15. Magenschmerzen bereitet Trainer Schinowski die immer noch hohe Verletzungsquote bei nur 14 vorhandenen Spielern. Die beiden Leistungsträger Marco Lilienblum (Unterarmbruch) und Nils Schmidt (Hoffa-Syndrom li. Knie) sind voraussichtlich auch nächste Woche noch nicht dabei. Tim Skawran werden seine 4 Weißheitszähne gezogen, so dass dieser sogar erst in 2 Wochen mit dem Training beginnen kann. Auch wenn wir nächste Woche sicher „Lehrgeld zahlen" werden, so erhofft sich Martin Schinowski doch einige Aufschlüsse für mögliche Alternativen. Jetzt sind Charakter und Einstellung gefordert, damit die Rückrunde einen ähnlich erfolgreichen Verlauf nehmen kann.
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Vorrunde Gruppe A |
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JFG Elsavatal - SG I./Altwarmbüchen |
2:6 |
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JFG Kickers Bachgau - SG I./Altwarmbüchen |
1:0 |
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FSV Teutonia Obernau - SG I./Altwarmbüchen |
0:5 |
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Viertelfinale |
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JFG Kickers Bachgau - JFG Vorspessart |
4:3 n.E. |
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TuS Makkabi Frankfurt - FSV Teutonia Obernau |
5:0 |
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VfR Goldbach -SG I./Altwarmbüchen |
1:6 |
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SV Albstadt - Kickers Offenbach U15 |
1:5 |
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Halbfinale |
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JFG Kickers Bachgau - TuS Makkabi Frankfurt |
0:1 |
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Kickers Offenbach U15 -SG I./Altwarmbüchen |
4:2 |
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Spiel um Platz 3 und 4 |
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JFG Kickers Bachgau -SG I./Altwarmbüchen |
1:3 |
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Finale |
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Kickers Offenbach U15 - TuS Makkabi Frankfurt |
5:3 n.E. |
Die erfolgreichen TuS-Spieler in Bayern: André Marquardt (TH), Immanuel Thamm, Paul Lange, Chris Haveland, Filmon Negasi, Tim Lukas Everding, Jan Rohde, Noel Sousa Gonzalez ( und Nils Schmidt als Zuschauer).
21.01.2012
Heinz von Heiden U15-Hallencup des TuS Altwarmbüchen
Altwarmbüchen wird sensationeller 3. beim eigenen Bundesliganachwuchsturnier
Dieses historische Ergebnis wird allen Beteiligten des TuS Altwarmbüchen und natürlich auch den Spielern lange in Erinnerung bleiben. Dabei sah es nach 2 Spielen und 2 knappen Niederlagen zunächst nach einem ähnlichen Desaster wie im vergangenen Jahr aus, wo unser Team allerdings als U14 den letzten Platz belegte. Aber der Reihe nach.
Das Turnier fand im Modus „jeder gegen jeden“ statt, so dass jedes Team am Ende des langen Tages 8 Spiele á 10 Minuten hinter sich hatte. Dieser Turniermodus fand bei allen teilnehmenden Teams großen Anklang, denn ein frühes Ausscheiden oder Entscheidungen im 9m-Schießen wurden dadurch vermieden. Auch zeigten sich die Trainer der Bundesliganachwuchsteams über das hohe Niveau überrascht, welches bei diesem Turnier von Anfang an herrschte weshalb der Heinz von Heiden Hallencup durchaus mit bekannteren deutschen Spitzenturnieren konkurrieren könne. Vielen Dank für das Lob !
Zum Turnierverlauf unseres Teams.
Dass der TuS Koblenz am Ende des Turniertages Zweiter werden würde, hätten viele Trainer vorher nicht unbedingt gewettet. Warum das Team von Trainer Patric Muders in der Regionalliga Südwest auf Platz 5 steht, zeigte es jedoch im Laufe des Turniers eindrucksvoll. Dennoch war gleich im ersten Spiel ein Unentschieden für unser Team möglich. Lediglich drei Torchancen ließ der TuS zu. Nach dem 1:0-Rückstand konnte Immanuel Thamm mit einem Weitschuss den umjubelten Ausgleichstreffer erzielen. Ein unnötiger Zweikampf leitete dann 1 Minute vor Schluss den zweiten Gegentreffer ein, den unser Team nicht mehr egalisieren konnte. Im Zweiten Spiel das gleiche Bild. Schnell stand es 1:1. Nach einem Blockwechsel der Braunschweiger gerieten wir mit 3:1 in Rückstand, den wir in einer mitreißenden Schlussphase wieder egalisieren könnten. Ein individueller Fehler sowie ein Beinschuss aus spitzem Winkel sorgten dann 1 Minute vor Schluss für das 4:3 der Braunschweiger. Damit lag unser Team bereits nach zwei Spielen auf dem letzten Platz, weil die Bundesliganachwuchsteams einfach effektiver bzw. cleverer vor dem gegnerischen Tor agierten.
Das dritte Spiel brachte die nicht mehr für möglich geglaubte Wende. Denn auch gegen SC Concordia Hamburg lief es auf eine Duplizität der Ereignisse hinaus. Unser Team zeigte herzerfrischenden Angriffsfußball, war in diesem Spiel aber bei Weitschüssen anfällig und lag am Ende 3:2 zurück. Mit einem Traumpass auf Nico Müller und einem Hamburger Eigentor gelang dann 10 Sekunden vor Schluss doch noch der viel umjubelte Ausgleichstreffer und damit der erste Punktgewinn des Turniers für unser Team.
Davon beflügelt kämpften unsere Jungs im nächsten Spiel die Gäste des FSV Frankfurt mit 3:2 nieder und feierten den ersten „Turniersieg“. Im nächsten Spiel sorgte eine
Schiedsrichterentscheidung für die Schlüsselszene. Gegen das bärenstarke Team vom 1. FC Union Berlin hielt unser Team lange Zeit ein 1:1. In der hektischen Schlussphase erhöhten die Berliner den
Druck und bei zwei aufeinander folgenden Zweikämpfen blieben zwei Berliner am Boden liegen. Der Schiedsrichter entschied auf Weiterspielen, so dass Filmon Negasi im Zusammenspiel mit Immanuel Thamm
das 2:1 glückte. Weil nun auch Torhüter André Marquardt sichtlich selbstbewusster und konzentrierter auftrat konnte der zweite Sieg in Folge eingefahren werden. Im 6. Spiel traf unser Team auf den SC
Paderborn. Auf dem Feld gab es zu Saisonbeginn eine deftige 10:2-Niederlage nach 3 x 30 Minuten gegen deren U14. Heute mangelte es bei der Paderborner U15 vor dem gegnerischen Tor an
Durchschlagskraft, so dass auch dieses Spiel, wenn auch knapp, mit 1:0 gewonnen werden konnte.
Das vorletzte Spiel unseres Teams war das Highlight für Spieler und Zuschauer. Der spätere Turniersieger Hannover 96 lag nach wenigen Minuten mit 0:2 gegen unser Team zurück, schaffte dann nach einem
einzigen Sturmlauf und zwei verlorenen Zweikämpfen das 2:2, um dann erneut mit zwei Toren in Rückstand zu geraten. Die spärlich besetzte Halle kochte zum ersten Mal und die Sensation war greifbar
nahe. Was die Hannoversche Mannschaft an diesem Tag jedoch auszeichnete, war die ungeheure Laufarbeit und die individuelle Klasse ihrer Offensivkräfte, die letztlich den Ausschlag gaben und in den
letzten 90 Sekunden des Spiels gegen kräftemäßig nachlassende Altwarmbüchener das 2:4 noch in einen 5:4-Sieg drehten.
Wie in der Vergangenheit konnte unser Team aber auch diese Enttäuschung schnell verdauen und gab im letzten Spiel gegen den dato Letzten aus Erfurt noch einmal alles. Unsere Spieler mussten auch hier
noch einmal bis an die körperlichen Grenzen gehen, gewannen letztlich aber auch dieses Spiel mit 3:1 und profitierten dann von dem 2:2 im letzten Spiel zwischen FSV Frankfurt und Union Berlin, so
dass zunächst nur unfassbare Gesichter und Kopfschütteln vorherrschten, als Jugendleiter Uwe Riccardi mitteilte, dass unserem Team in den drei ausstehenden Partien des Tages der 3. Platz nicht mehr
zu nehmen war.
Am Ende hatte der Bundesliganachwuchs von Hannover 96 mit 20 Punkten die Nase knapp vorn und gewann mit 1 Punkt Vorsprung vor den lange führenden Koblenzern.
Fazit: Sicherlich ist es richtig, dass bei einem Hallenturnier viele Überraschungen möglich sind und sich solche Ergebnisse bei einem Spiel auf Großfeld über 70 Minuten sehr schnell wieder
revidieren. Dennoch möchten wir an dieser Stelle die Momentaufnahme nutzen und feststellen, dass die 3 ½-jährige harte Trainingsarbeit weiter Früchte trägt und mit diesem Turniererfolg ein weiterer
Meilenstein in der noch jungen Geschichte unserer Fußballer erreicht wurde. In dieser Saison wurden so viele Erfolge wie noch nie gegen Teams aus Nachwuchsleistungszentren gefeiert. Wir können
durchaus behaupten, dass sich unser 97er-Jahrgang zu den Spitzenteams der Region Hannover zählen kann, auch wenn wir derzeit nur in der Kreisliga spielen.
Die spielerische Entwicklung ist ebenso großartig wie die Tatsache, dass unser Team die Saison derzeit mit nur noch 13 Feldspielern bestreitet. Es wird ein großer Kraftakt werden, diese Saison mit
einem solch kleinen Kader zu überstehen und dabei noch erfolgreich zu sein. Wichtigste Aufgabe ist es daher für Trainer Martin Schinowski, seine Mannschaft gerade in dieser Phase und gerade wegen der
unfassbaren Erfolge darauf vorzubereiten, dass die Ausbildung weiterhin im Vordergrund steht, weswegen in der Rückrunde auch mit Niederlagen gerechnet und umgegangen werden muss.
Aber erst einmal heißt es wieder: Jungs, genießt den Augenblick des Erfolges und diese Woche, nächsten Samstag geht es wieder bei Null los ! Vielen Dank, dass wir dabei sein durften !!!
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SG I./Altwarmbüchen - TuS Koblenz |
1:2 |
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SG I./Altwarmbüchen - Eintracht Braunschweig |
3:4 |
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SG I./Altwarmbüchen - SC Concordia Hamburg |
3:3 |
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SG I./Altwarmbüchen - FSV Frankfurt |
3:2 |
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SG I./Altwarmbüchen - 1. FC Union Berlin |
2:1 |
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SG I./Altwarmbüchen - SC Paderborn 07 |
1:0 |
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SG I./Altwarmbüchen - Hannover 96 |
4:5 |
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SG I./Altwarmbüchen - FC Rot-Weiß Erfurt |
3:1 |
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1. Hannover 96 |
20 Punkte |
19:9 Tore |
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2. TuS Koblenz |
19 Punkte |
19:8 Tore |
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3. SG Altwarmbüchen/ Isernhagen |
13 Punkte |
20:18 Tore |
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4. FSV Frankfurt |
11 Punkte |
25:15 Tore |
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5. 1. FC Union Berlin |
10 Punkte |
16:15 Tore |
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6. Eintracht Braunschweig |
9 Punkte |
14:16 Tore |
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7. SC Paderborn 07 |
7 Punkte |
7:12 Tore |
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8. SC Concordia Hamburg |
7 Punkte |
10:18 Tore |
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9. FC Rot-Weiß Erfurt |
2 Punkte |
10:29 Tore |
Die erfolgreiche Mannschaft :
André Marquardt (TH), Chris Haveland, Filmon Negasi, Finn Fröhlich, Immanuel Thamm, Jan Rohde, Jordy Pöppler, Nico Müller, Nils Schmidt, Noel Sousa Gonzalez und Paul Lange.
14.01.2012
17. Ems-Vechte-Cup des VfL Weiße Elf Nordhorn
Sensationelle Vorrunde ohne Punktverlust, aber ein fragwürdiger Turniermodus sorgt für ein frühes Ausscheiden
Keine Frage, es war ein interessantes und vom Veranstalter sehr gut organisiertes Hallenturnier mit vorbildlichen Schiedsrichterleistungen ! Warum allerdings die Gruppenvierten nach Abschluss der Vorrunde noch die Chance bekamen, in das Finale einziehen zu dürfen, bleibt das Geheimnis des Veranstalters.
So kam es zu einer nie mehr für möglichen Parallele der Ereignisse von vor drei Jahren, als unser Team bei seinem ersten Hallenturnier unter der Regie von Trainer Martin Schinowski in Lübeck nach einer punktverlustfreien Vorrunde im Viertelfinale gegen den vierten der anderen Gruppe spielen musste, dort verlor und schließlich sogar noch letzter des Turniers wurde.
Dieses Schicksal blieb uns dieses Mal erspart, aber ein fader Beigeschmack bleibt.
Ehrlicherweise muss man auch erwähnen, dass unser Team trotz der eigentlich souveränen Vorrunde nie einen richtigen Bezug zu dem für dieses Turnier ausgewählten Hallenball fand. Hinzu kam eine attraktive und sehr große Sporthalle, in der die 4 Feldspieler jedoch teilweise verloren wirkten und in der das Spiel mit einem Hallenball das gewohnte Tempospiel bremste.
Aufgrund des besseren Zusammenspiels und der Turniererfahrung der letzten hochklassigen Hallenturniere war unser Team in der Vorrunde auch bei diesem Turnier allen höherklassigen Teams ebenbürtig und profitierte von den ungewöhnlichen Ergebnissen der Gruppen-Kontrahenten. So endeten fast alle Spiele der Gruppe B unentschieden, so dass unser Team am Ende nach nur 5 Gruppenspielen ganze 7 bzw. 10 Punkte Vorsprung vor den anderen Teams hatte. Spektakulärer Höhepunkt war der Sieg im letzten Gruppenspiel gegen die U15 des SV Meppen, immerhin Tabellenführer der Landesliga Weser-Ems. Obwohl der erste Platz in der Gruppe längst gesichert war, war unser Team heiß auf das Spiel gegen den ehemaligen Bundesliganachwuchs. Die frühe 1:0-Führung durch Jan Rohde (nach cleverer Vorarbeit von Jordy Pöppler) konnte der SV Meppen bis zur 5. Minute in ein 1:2 umwandeln. Danach sorgten Chris Haveland, Immanuel Thamm, Filmon Negasi und Nils Schmidt für eine 3:2-Führung, die der SV Meppen jedoch 2 Minuten vor Schluss erneut egalisieren konnte. In einem jederzeit offen geführten und schnellen Spiel auf hohem Niveau erzielte Filmon Negasi 15 Sekunden vor Schluss nach tollem Zuspiel von Nils Schmidt den umjubelten Siegtreffer.
Der Rest ist kurz erzählt. Der seltene Turniermodus sorgte dafür, dass die beiden Gruppensieger und der Gruppenzweite Bad Bentheim bereits nach dem Viertelfinale nach Hause fahren konnten und die Gruppenvierten sowie der Gruppendritte Olympia Laxten die Plätze 1-4 ausspielten. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war lediglich bekannt, dass der SV Meppen U15 mit einem Sieg im Halbfinale gegen Olympia Laxten das Finale erreicht hatte.
Obwohl im Viertelfinalspiel keiner der Leistungsträger an die Leistungen aus der Vorrunde anknüpfen konnte, was letztlich aber auch an der taktisch sehr klug agierenden und aufopferungsvoll kämpfenden Mannschaft des Landesligisten Viktoria Georgsmarienhütte lag, war Trainer Martin Schinowski keineswegs enttäuscht von seinen Spielern. Hatten Sie doch erneut keinen Klassenunterschied zu den Landesligisten erkennen lassen und zudem mit dem SV Meppen einen weiteren namhaften Club geschlagen. So freuen sich Trainer und Mannschaft nun auf das eigene Bundesliganachwuchsturnier am kommenden Samstag, welches in einer etwas größeren Halle wie der in Nordhorn stattfindet, jedoch durch das Spiel mit einem normalen Fußball und im Modus jeder gegen jeden für klare Verhältnisse bei den Endplatzierungen sorgen wird.
Bester Spieler des Turniers in Nordhorn: Torhüter André Marquardt
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Vorrunde Gruppe B |
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SuS Neuenkirchen - SG I./Altwarmbüchen |
1:3 |
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SV Quitt Ankum - SG I./Altwarmbüchen |
0:3 |
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VfL Weiße Elf Nordhorn - SG I./Altwarmbüchen |
0:1 |
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SV Bad Bentheim - SG I./Altwarmbüchen |
0:1 |
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SV Meppen U15 - SG I./Altwarmbüchen |
3:4 |
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1. SG I./Altwarmbüchen |
15 Punkte |
12:4 Tore |
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2. SV Bad Bentheim |
8 Punkte |
6:4 Tore |
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3. SuS Neuenkirchen |
5 Punkte |
5:6 Tore |
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4. SV Meppen U15 |
5 Punkte |
6:8 Tore |
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5. VfL Weiße Elf Nordhorn |
4 Punkte |
4:5 Tore |
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6. SV Quitt Ankum |
2 Punkte |
2:8 Tore |
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Viertelfinale |
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JFV A/O/Heeslingen – SV Meppen U15 |
0:4 |
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Viktoria Georgsmarienhütte -SG I./Altwarmbüchen |
1:0 |
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SV Bad Bentheim - SV Olympia Laxten |
1:2 n.E. |
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SV Vorwärts Nordhorn - SuS Neuenkirchen |
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Finale |
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SV Meppen U15 - |
: |
08.01.2012
U15-Hallenmasters des FSV Sarstedt am 8.1.2012
Unser Team schlägt Hannover 96 U14 und belegt phantastischen 3. Platz
Was für eine spektakuläre Turnierleistung unseres Teams. Dabei war sogar das Finale zum Greifen nahe. Nach einem 1:0- und 2:1-Rückstand im Halbfinale drehte unser Team das Spiel und führte 60 Sekunden vor Spielschluss bereits mit 4:2 gegen das mit Stützpunktspielern gespickte Team vom VfB Peine. Dann führte ein Blackout von Keeper André dazu, dass Peine wieder ins Spiel kam und kurz vor Schluss sogar noch den 4:4-Ausgleichstreffer erzielte. Im anschließenden 9m-Schießen hatten wir dann wie so oft knapp das Nachsehen, so dass „nur“ das kleine Finale übrig blieb.
Dabei sah es nach dem ersten Turnierspiel nicht nach einem erfolgreichen Turnier aus. Als klassentiefstes Team waren wir von vornherein krasser Außenseiter. Dennoch lautete das Ziel von Trainer Martin Schinowski, Erreichen des Halbfinals. Gegen die U14 von Eintracht Braunschweig lag unser Team nach 5 Minuten mit 2:1 in Führung. Durch zwei individuelle Fehler kippte das Spiel und Eintracht Braunschweig siegte letztendlich souverän mit 4:2. Im zweiten Gruppenspiel ging es dann schon um alles. Viertelfinale oder Spiele um Platz 9-12. Gegen den Tabellenführer der Bezirksliga Staffel 3, den TuSpo Lamspringe, waren unsere Spieler dann jedoch hochmotiviert und ließen keine Torchance zu, so dass das Spiel auch in der Höhe verdient mit 3:0 gewonnen und das Viertelfinale erreicht wurde.
Im Viertelfinale gab es dann erneut die große Chance, endlich auch einmal Hannover 96 zu schlagen. Die U14 vom VfL Wolfsburg, VfL Osnabrück und vom SV Werder Bremen konnten diese Saison bereits bezwungen werden. Und nach dem 1:1 im Herbstcup (anschl. Niederlage im 11m-Schießen) war Hannover 96 dieses Mal dran. In einem emotionalen Spiel wurde die Hannoversche Nummer eins gleich mit 4:1 aus der Halle gefegt und die kleine Überraschung perfekt. Danach folgte die bittere Pleite im 9m-Schießen gegen den VfB Peine, die zunächst für tiefe Enttäuschung bei allen Spielern sorgte. Schnell war aber der Ehrgeiz wieder geweckt. Der 3. Platz sollte diese tolle Turnierleistung krönen. Im kleinen Finale stand mit dem Bezirksligisten TSG Bad Harzburg ein weiterer so genannter Außenseiter. Die Bad Harzburger hatten zuvor überraschend Eintracht Braunschweig ausgeschaltet. In diesem Spiel reichten 5 tolle Minuten, in denen unsere Jungs mit 5:1 in Führung gingen. Nach einer kleinen Schwächephase siegte unser Team letztlich souverän mit 6:3 und empfing den verdienten Applaus von den zahlreich mitgereisten Eltern.
Auch Trainer Martin Schinowski zog ein durchweg positives Fazit. Die Landesligisten SC Langenhagen und Hannover 96 U14 hinter sich gelassen. Ebenso den Bezirksligisten Eintracht Braunschweig. Alle drei Teams gehörten zu dem engeren Favoritenkreis. Umso stolzer waren insbesondere die erfolgreichen TuS-Spieler, als der Veranstalter bei der Siegerehrung nochmals betonte, dass wir als Kreisligist die größte Überraschung des sehr gut besetzten Turniers waren.
Aus der ohnehin überragend spielenden Mannschaft ragten Paul Lange, Immanuel Thamm, Jan Rohde und Nils Schmidt noch ein klein wenig heraus. Dennoch dürfen auch die anderen Spieler mit Ihrer Leistung überaus zufrieden sein !
Alle dabei gewesenen freuen sich nun schon auf das nächste Highlight, das Hallenturnier vom VfL Weiße Elf Nordhorn am kommenden Samstag, wo u.a. der SV Meppen mit seiner U15 auf unser Team wartet. Der heutige Tag macht jedenfalls Lust auf mehr. Vielen Dank dafür, Jungs !!!
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Vorrunde Gruppe C |
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BTSV Eintracht Braunschweig U14 - TuSpo Lamspringe |
3:1 |
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BTSV Eintracht Braunschweig U14 - SG I./Altwarmbüchen |
4:2 |
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TuSpo Lamspringe - SG I./Altwarmbüchen |
0:3 |
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Viertelfinale |
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VfB Peine - SVG Einbeck |
2:1 |
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SC Langenhagen - TSV Havelse |
0:3 |
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BTSV Eintracht Braunschweig U14 - TSG Bad Harzburg |
0:1 |
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Hannover 96 U14 -SG I./Altwarmbüchen |
1:4 |
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Halbfinale |
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TSV Havelse - TSG Bad Harzburg |
4:1 |
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VfB Peine -SG I./Altwarmbüchen |
9:8 n.E. |
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Spiel um Platz 3 und 4 |
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TSG Bad Harzburg -SG I./Altwarmbüchen |
3:6 |
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Finale |
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VfB Peine - TSV Havelse |
3:2 n.E. |
Das Erfolgsteam in Sarstedt:
André Marquardt (TH), Immanuel Thamm, Paul Lange, Chris Haveland, Filmon Negasi, Tim Lukas Everding, Nils Schmidt, Jan Rohde und Jordy Pöppler.
C-Jugend Adventsturnier der SSG Halvestorf/Herkendorf
10.12.2011
Guter 2. Platz in Hameln
Nur eine Woche nach dem Turniersieg in Stadthagen zeigte sich unser Team insgesamt verbessert, belegte am Ende aber nur den undankbaren 2. Platz. Dies lag allerdings auch an der Qualität der
Gegner, die bei diesem Turnier deutlich besser war.
Gleich im ersten Spiel ging es um den Gruppensieg. Gegen den 6. der U15-Landesliga Lüneburg profitierte unser Team noch davon, dass uns die Allertaler scheinbar nicht ernst genug nahmen. So lagen wir
jedes Mal in Führung und brachten den 3:2-Führungstreffer drei Minuten vor Schluss mit Kampfgeist über die Zeit. Mit dem Gefühl des sicheren Weiterkommens gab es aber bereits im nächsten Spiel den
ersten Dämpfer der noch jungen Hallensaison. Trotz 1:0-Führung kippte das Spiel gegen eine aufopferungsvoll kämpfende Tünderaner Mannschaft, deren kleiner wendiger Mittelstürmer mit drei Treffern zum
Matchwinner dieses Spiels avancierte. Im abschließenden Spiel gegen den Gastgeber gab sich unser Team dann trotz zwischenzeitlicher zweiminütiger Unterzahl durch eine Zeitstrafe keine Blöße, so dass
nach der Vorrunde der zweite Platz hinter Allertal zu Buche stand.
Im Halbfinale war der bis dato noch ungeschlagene Landesligist TSV Limmer der Gegner. Bereits in einem Testspiel gewannen unsere Jungs mit 3:0. Auch in der Halle gab es für den TSV dieses Mal nichts zu holen. Obwohl es vom Ergebnis her lange Zeit eng war und der TSV Limmer 90 Sekunden vor Schluss auf 3:2 verkürzen konnte, sorgte ein Doppelschlag kurz vor Schluss für den letztlich souveränen Einzug ins Finale. Hier war wieder der Landesligist JFC Allertal der Gegner, der sich nach der Niederlage aus der Vorrunde natürlich sehr viel vorgenommen hatte. Nach einem Debakel sah es lange Zeit in diesem Spiel jedoch nicht aus. In einem offenen Schlagabtausch lag der JFC zunächst mit 2:0 und 3:1 vorne. Abwehrspieler Chris Haveland sorgte mit seinen Vorstößen und Fernschüssen immer wieder für Torchancen. Als Filmon Negasi in der 6. Minute nach klasse Zuspiel von Nils Schmidt den erneuten Anschlusstreffer erzielte, ging Abwehrspieler Chris Haveland zur Erholung vom Platz. Dies symbolisierte eigentlich den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften am heutigen Tag. Während der JFC Allertal augenscheinlich auf jeder Position doppelt gut besetzt war und auf durchweg hohem Niveau bis zum Ende durchspielte, waren in unserem Team schon leichte Leistungsunterschiede erkennbar. Ärgerlich war die Niederlage im Finale jedoch nur deshalb, weil nach dem 5:2 keinerlei Gegenwehr mehr erkennbar war. Somit war das 2:7 auch in der Höhe verdient, was zumindest einen kleinen bitteren Beigeschmack hinterlässt. Das Turnier hat aber auch wichtige Erkenntnisse geliefert, die nun in den kommenden Wochen aufgearbeitet werden müssen. Beim eigenen Hallenturnier in einer Woche, gleichzeitig das letzte Turnier des Jahres, sind die Gegner von der Qualität der Allertaler noch zahlreicher vertreten, so dass Trainer Martin Schinowski dann auch verstärkt auf die heute durch Krankheit und Verletzung ausgefallenen Spieler zurückgreifen wird.
Dennoch natürlich herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Spieler, die letztlich zu dieser weiteren guten Platzierung beigetragen haben !
Ein Lob an dieser Stelle von uns auch an den Veranstalter für die hervorragende Organisation und die Einhaltung des zeitlichen Rahmens.
Die Wahl zum besten Spieler des Turniers gewann übrigens, wie bereits letzte Woche, Filmon Negasi.
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Vorrunde Gruppe A |
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SSG Halvestorf/Herkendorf - HSC BW Tündern II |
2:4 |
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JFC Allertal U15 - SG I./Altwarmbüchen |
2:3 |
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SSG Halvestorf/Herkendorf - JFC Allertal U15 |
0:7 |
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HSC BW Tündern II - SG I./Altwarmbüchen |
3:2 |
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SSG Halvestorf/Herkendorf - SG I./Altwarmbüchen |
0:5 |
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JFC Allertal U15 - HSC BW Tündern II |
7:0 |
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Halbfinale |
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JFC Allertal - Deister-Süntel-United |
6:1 |
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TSV LImmer -SG I./Altwarmbüchen |
2:5 |
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Spiel um Platz 3 und 4 |
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JSG Deister-Süntel-United - TSV Limmer |
1:0 |
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Finale |
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JFC Allertal U15 -SG I./Altwarmbüchen |
7:2 |
Die Zweitplatzierten in Hameln:
André Marquardt (TH), Chris Haveland, Filmon Negasi, Finn Fröhlich, Jordy Pöppler, Marco Lilienblum, Nico Müller, Nils Schmidt und Noel Sousa Gonzalez.
04.12.2011
8. Jugend-Fußball-Hallenspektakel des TSV Eintracht Bückeberge
Altwarmbüchen gewinnt das 1. Hallenturnier der Saison
Wie vor 2 Jahren als D-Junioren war auch dieses Mal das Turnier von Eintracht Bückeberge eine Reise wert. Mit nur einem Gegentor im ersten Spiel konnte unser Team nach nur einer Woche Hallentraining den ersten Turniersieg unter dem Hallendach einfahren. Sicherlich war noch vieles Stückwerk. Bis auf den Gastgeber kamen die Gegner jedoch immerhin aus der Bezirksliga, wenn man dem Spielplan Glauben schenken darf und dafür schlugen sich unsere 10 Spieler achtbar.
Im letzten Spiel des Tages konnten wir Revanche für die Niederlage im Finale beim Buchholzer FC vor 2 Jahren nehmen, als uns das Team vom NFV-Stützpunkt Stade im 9m-Schießen bezwang.
In diesem Spiel mussten wir sogar die letzten 45 Sekunden nach einer Zeitstrafe in Unterzahl spielen, was aber auch nichts am Erfolg änderte.
Überragender Spieler war 98er-Jahrgang Chris Haveland, der fast alle Spiele als Verteidiger durchspielte und beim einzigen Gegentor seine einzige Spielpause absaß.
Die Wahl zum besten Spieler des Turniers gewann Filmon Negasi.
Den Preis für den besten Torschützen erhielt Jordy Pöppler mit 6 Treffern.
Herzlichen Glückwunsch an alle !!!
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Vorrunde Gruppe B |
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JSG Deister-Süntel-United -SG I./Altwarmbüchen |
1:5 |
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JSG Niedernwöhren/Enzen -SG I./Altwarmbüchen |
0:0 |
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TSV Eintracht Bückeberge -SG I./Altwarmbüchen |
0:5 |
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Halbfinale |
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JFV A/O/Heeslingen -JSG Niedernwöhren/Enzen |
2:0 |
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FC Stadthagen -SG I./Altwarmbüchen |
0:2 |
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Finale |
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JFV A/O/Heeslingen -SG I./Altwarmbüchen |
0:1 |
Die Turniersieger im Landkreis Schaumburg:
André Marquardt (TH), Chris Haveland, Filmon Negasi, Finn Fröhlich, Immanuel Thamm, Jan Rohde, Jordy Pöppler, Nils Schmidt, Noel Sousa Gonzalez und Tim Lukas Everding.
26.11.2011
SG I./Altwarmbüchen U15 – SV Fortuna Lebenstedt
5:2 (2:0)
Unser Team sorgte heute für einen gelungenen Abschluss der äußerst erfolgreichen Feldsaison.
Im letzten Test des Jahres war der Tabellenführer der Bezirksliga Braunschweig Nord an der Seestraße zu Gast. Mit nur einer Niederlage hat das Team aus Salzgitter drei Punkte Vorsprung vor der nicht aufstiegsberechtigten U14 von Eintracht Braunschweig und strebt damit den Aufstieg in die Landesliga an. Während die Gäste ohne zwei Auswahlspieler (Auswahllehrgang) antraten, musste unser Team auf Tim Skawran verzichten, der bei seinem Vater in Frankfurt a.M. weilte. Für Tim spielte Chris Haveland im rechten Mittelfeld 70 Minuten durch und er erfüllte diese Aufgabe zwei Tage nach seinem 13. Geburtstag in hervorragender Weise. Das Team aus Salzgitter-Lebenstedt ließ in der ersten Halbzeit vier groß gewachsene Spieler draußen und beschränkte sich zunächst auf die Defensive. Bei den Kontern konnte man die Torgefährlichkeit durchaus erkennen. Viele Torchancen ließen die Abwehrreihen auf beiden Seiten lange Zeit jedoch nicht zu. Nachdem Filmon Negasi Mitte der 1. Halbzeit noch freistehend mit einem Heber am Gästekeeper scheiterte, machte er es nach tollem Pass von Immanuel Thamm in der 26. Minute besser und versenkte den Ball aus 16 m mit einem präzisen Flachschuss im langen Eck. 5 Minuten später sorgte Jordy Pöppler nach Zuspiel von Filmon für die beruhigende 2:0-Pausenführung. Nach der Pause und der Einwechslung der vier groß gewachsenen Spieler waren die Gäste unserem Team körperlich überlegen und erhöhten den Druck. Der Anschlusstreffer fiel jedoch eher glücklich. Einen zunächst eher harmlos von der Mittellinie an den 16er geschlagenen Freistoß ließen gleich zwei Altwarmbüchener Abwehrspieler durchlaufen, so dass der Lebenstedter Mittelstürmer den Ball mit einer Reflexbewegung über Torhüter André Marquardt hinweg in den Torwinkel lupfen konnte. Danach sah es kurze Zeit danach aus, als würde das Spiel kippen. Gefährliche Torschüsse konnten jedoch im letzten Moment von der sehr gut stehenden Altwarmbüchener Abwehr geblockt werden. Auf der Gegenseite verschoss Marco Lilienblum einen Foulelfmeter und Jordy Pöppler scheiterte freistehend am Gästekeeper. Innerhalb von 3 Minuten war dann das Spiel entschieden. Erneut wurde Jordy Pöppler glänzend frei gespielt. Dieses Mal spielte er den Gästekeeper aus und traf zum 3:1. Nur eine Minute später spitzelte der Lebenstedter Innenverteidiger einen lang geschlagenen Ball von Nils Schmidt unter Bedrängnis an seinem eigenen Torwart vorbei ins Netz. Den zweiten an Filmon Negasi verursachten Strafstoß konnte Nils Schmidt wiederum eine Minute später zum 5:1-Zwischenstand verwandeln. Das Spiel wurde nun etwas hitziger ohne jedoch auszuarten. Der eingesprungene Schiedsrichter Harald Müller leitete das Spiel jederzeit souverän und fehlerlos. Weil unser Team nun auch in der Abwehr halbherziger agierte, kamen die Gäste noch zum zweiten Treffer. Auf der Gegenseite hatte der eingewechselte Noel Sousa Gonzalez zwei halbe Torchancen, die er leider nicht nutzen konnte.
Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 5:2-Sieg zu Buche. Mit der Art und Weise des Sieges bestätigte die Mannschaft auch heute wieder ihre Klasse und damit die Ausnahmestellung in der Kreisliga Hannover-Land, Staffel 1. Nun beginnt die so genannte „Hallensaison“ für das Team, in der jede Woche bis zum 4.2.2012 ein interessantes Hallenturnier gespielt wird. Die Einheiten in der TuS-Halle und im Soccer Park Hannover-Wülfel dienen in den kommenden Wochen aber auch dazu, ein höheres Spieltempo unter Gegnerdruck zu trainieren. Zudem wird die Ausdauer trainiert, so dass unser Team wie in den vergangenen Jahren gestärkt aus der Winterpause in die Rückrunde starten wird. Viel Spaß dabei, Jungs !!!
Torfolge:
1:0 Filmon Negasi (26., Vorarbeit von Immanuel Thamm)
2:0 Jordy Pöppler (31., Vorarbeit von Filmon Negasi)
2:1 44. Minute, Lupfer nach Freistoß aus dem Mittelfeld
3:1 Jordy Pöppler (59, Vorarbeit von Paul Lange)
4:1 Eigentor (60., nach langem Pass von Nils Schmidt)
5:1 Nils Schmidt (61., Strafstoß nach Foul an Filmon Negasi)
5:2 66. Minute, Abstauber aus kurzer Distanz
Beste Spieler: Defensive um André Marquardt (TH), Marco Lilienblum, Immanuel Thamm, Jan
Rohde und Nico Müller
19.11.2011
SG I./Altwarmbüchen U15 - SG Blau-Gelb Elze
12:0 (6:0)
Im letzten Meisterschaftsspiel dieses Jahres kam der Tabellenvorletzte aus Elze mit seinem größtenteils jüngeren Jahrgang an die Altwarmbüchener Seestraße. Unsere Mannschaft hatte sich vor dem Spiel vorgenommen, mit einem Tordurchschnitt von 8 Treffern pro Spiel in die Winterpause zu gehen. Da auch im 9. Meisterschaftsspiel hintereinander die Null am Ende stehen sollte, war heute also ein 11:0-Sieg die Vorgabe. Danach sah es in der Anfangsphase aber überhaupt nicht aus, denn diese Vorgabe brachte natürlich einen gewissen Druck mit sich, an dem die Mannschaft heute zu scheitern drohte. 16 Minuten lang wurden die Pässe in den Lauf statt in den Fuß gespielt und waren somit sichere Beute der sehr tief stehenden und aufmerksamen Elzer Abwehr. Wenn dann eine gute Torchance herausgespielt wurde, wurde diese zunächst überhastet vergeben. Nach dem 1:0 löste sich die Verkrampfung von Minute zu Minute und zur Pause stand ein standesgemäßes 6:0 auf der Habenseite. Elze hatte in der 1. Halbzeit eine halbe Torchance, bei der Keeper André Marquardt unglücklich einen Tritt an den Kopf abbekam und kurz behandelt werden musste. Kurz nach der Pause setzte die Mannschaft ihre Marschroute fort und hatte 12 Minuten vor Schluss das „Wunschergebnis" erreicht. Dann musste der fleißige Chris Haveland das Feld verlassen, damit unser Ersatzkeeper Noel Sousa Gonzalez nach seinem Fingerbruch Spielpraxis sammeln konnte, allerdings als Mittelstürmer. Dort ließ er sich nicht lange bitten und erzielte nur 4 Minuten später mit einem Distanzschuss, allerdings unter Mithilfe des Gästekeepers, den letzten Treffer der Partie. Chancen gab es danach reichlich, Tore fielen jedoch nicht mehr. Jan Rohde verschoss in der 2. Halbzeit noch einen Strafstoß und auch André Marquardt musste bei einer Torchance der Gäste noch mal zupacken. Insgesamt war es heute ein ansehnliches Spiel, mit vielen gut herausgespielten Torchancen und auch ein paar schönen Treffern. Mit 89:3 Toren und 11 Siegen in 11 Spielen hat unser ehrgeiziges Team einen großen Schritt Richtung Meisterschaft getan. In den nördlichen Landkreisen von Niedersachsen wird mit Jahrgangsmannschaften gespielt. Dort würde der Tabellenerste jetzt nach der Halbserie in die Bezirksliga aufsteigen. In Hannover findet man unverständlicherweise keinen Grund, dieses durchaus sinnvolle und bewährte System einzuführen. Also spielen wir noch ein weiteres Halbjahr in der Kreisliga, während sich im Bezirk Mannschaften tummeln, die fast jedes Spiel zweistellig verlieren, damit sie in der kommenden Saison wenigstens Kreisliga spielen. Tolles Fördersystem, macht Sinn ! Zurück zur Realität. Diese Woche wird noch einmal durchgängig draußen trainiert und dann am kommenden Wochenende die Feldsaison mit einem Testspiel gegen den souveränen Tabellenführer der Bezirksliga Braunschweig Nord, den SV Fortuna Lebenstedt, beendet. Schon jetzt freut sich aber das gesamt Team auf die Winterpause, die mit regelmäßigem Training im Soccerpark Wülfel sowie attraktiven Hallenturnieren gefüllt ist.
Torfolge:
1:0 Filmon Negasi (16., Assist Paul Lange)
2:0 Finn Fröhlich (20., Assist Immanuel Thamm)
3:0 Jordy Pöppler (22., Assist Jan Rohde)
4:0 Filmon Negsai (28., Assist Nils Schmidt)
5:0 Jordy Pöppler (31., Assist Finn Fröhlich)
6:0 Filmon Negasi (35., Assist Nils Schmidt)
7:0 Tim Skawran (37., Assist Filmon Negasi)
8:0 Paul Lange (48., Assist Nico Müller)
9:0 Filmon Negasi (50., Assist Nils Schmidt)
10:0 Tim Lukas Everding (52., Assist Jan Rohde)
11:0 Paul Lange (58., Assist Tim Lukas Everding)
12:0 Noel Sousa Gonzalez (62., Assist Nils Schmidt)
Beste Spieler: André Marquardt (TH), Marco Lilienblum, Immanuel Thamm, Filmon Negasi
12.11.2011
SG I./Altwarmbüchen U15 – JSG Wedemark/B./R.
4:0 (2:0)
Am vorletzten Spieltag der Meisterschafts-Hinrunde trafen an der Altwarmbüchener Seestraße die beiden ungeschlagenen Teams der Kreisliga Hannover-Land, Staffel 1, aufeinander. Die Ausgangslage war klar. Wedemark musste bei 4 Punkten Rückstand auf unser Team unbedingt gewinnen, um den Anschluss wieder herzustellen, zumal auch noch das Duell gegen den zweiten Verfolger Germania Haimar-Dolgen aussteht. Unsere Nachbarn aus der Wedemark zeigten sich im Laufe der Saison insbesondere gegen die stärkeren Kreisligateams treffsicherer und auch die nicht mehr so souveräne Spielweise unseres Teams in den vergangenen 2 Spielen ließ ein sehr enges Match erwarten. Was unsere Jungs dann heute vor allem technisch und spielerisch zeigten, war schon meisterlich. Zum ersten Mal in dieser Saison spielte das Team nicht im gewohnten 3-4-3-System sondern mit einem defensiveren 3-6-1. Der Ball lief in den folgenden 70 Minuten hervorragend in den eigenen Reihen und die gefährlichen Konter der pfeilschnellen Wedemarker Angreifer waren zum Großteil sichere „Beute" der überragend spielenden 3er-Kette um Marco Lilienblum, Jan Rohde und Immanuel Thamm. Bereits in der 9. Minute behielt Filmon Negasi nach einer Ecke des heute wieder souverän wirkenden Spielmachers Nils Schmidt am 16er Ruhe und Überblick, und versenkte den Ball im Wedemarker Tor. Während die Wedemarker über die gesamte Spielzeit sehr verkrampft wirkten, spielte unser Team nach der frühen Führung befreit auf. Lohn der souveränen 1. Halbzeit war das schöne Tor von Finn Fröhlich, der einen Pass von Marco Lilienblum aufnahm, von links in die Tormitte zog und den Ball aus gut 20 m über dem zu weit vor dem Tor stehenden Gästekeeper in den Torwinkel schlenzte. Danach hatten die Gäste ihre einzige Torchance in der 1. Halbzeit, doch der Linksaußen verzog bei seinem Solo in die Mitte und dem darauf folgenden Distanzschuss knapp. In der Halbzeitpause stimmte sich die Mannschaft mit Musik von den „Toten Hosen" auf die zweiten 35 Minuten ein und sorgte nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff für die Vorentscheidung. Der von Filmon Negasi schön freigespielte Paul Lange schoss den Ball von halblinks unhaltbar ins lange Toreck. Die Wedemarker schienen nun zu resignieren und Jordy Pöppler hatte freistehend das 4:0 auf dem Fuß, traf aber nur den Außenpfosten. Gefährlich wurden die Wedemarker in der Folgezeit nur, wenn unsere Spieler beim Aufbauspiel den Gegner unbedrängt anspielten. Das passierte in der 2. Halbzeit dreimal. Während Marco Lilienblum und Jan Rohde je einmal die brenzlige Situation im letzten Moment entschärfen konnten, lief bei der größten Torchance der 2. Halbzeit der Wedemarker Stürmer alleine auf André Marquardt zu, zögerte aber zu lange mit dem Torschuss, so dass André den Torschuss am Strafraum spektakulär abwehren konnte. Eine Minute vor Schluss verteilte auch Wedemark noch ein Gastgeschenk, jedoch mit Folgen. Beim Spielaufbau spielte der Innenverteidiger den Ball unter Bedrängnis von Jordy Pöppler aus dem Zentrum quer, genau in den Lauf von Filmon Negasi. Der setzte sich im 1 gegen 1 durch und schoss den Ball von halblinks unhaltbar ins lange Toreck, ähnlich wie Paul Lange zuvor beim 3:0. Insgesamt gesehen wirkte der Gegner heute zu brav, zu mutlos und im Abschluss zu unentschlossen, so dass der Sieg auch in der Höhe verdient war. Nächste Woche kommt nun noch der Tabellenvorletzte Blau-Gelb Elze an die Altwarmbüchener Seestraße, dann ist die Hinrunde der Meisterschaft abgeschlossen. Mit zurzeit 6 Punkten Vorsprung vor dem TSV Germania Haimar-Dolgen können Verantwortliche und Mannschaft gelassen die Winterpause angehen und sich auf die kommenden attraktiven Hallenturniere gegen höherklassige Teams freuen.
Jungs, Euer Trainer (und sicherlich auch Eure Eltern) sind stolz auf Euch !!!
Torfolge:
1:0 Filmon Negasi (9., Eckball Nils Schmidt)
2:0 Finn Fröhlich (24., Distanzschuss nach Vorarbeit von Marco Lilienblum)
3:0 Paul Lange (40., Vorarbeit von Filmon Negasi)
4:0 Filmon Negasi (69., Sololauf)
Beste Spieler: Alle (geschlossene Mannschaftsleistung) !
09.11.2011
SSV Kirchhorst - SG I./Altwarmbüchen U15
0:5 (0:3)
Leider auch heute nichts für Genießer. 70 Minuten lag dichter Nebel über dem Kirchhorster Sportplatz. Vermutlich auch ein Grund, warum der Lehrter Schiedsrichter ein reguläres Tor in der 1. Halbzeit nicht erkannte (der Schuss von Tim Lukas Everding ging durch ein Loch im kaputten Tornetz). Wir ließen nur einen ungefährlichen Distanzschuss im gesamten Spiel zu. Auf der anderen Seite wurden wieder einmal reihenweise hundertprozentige Torchancen vergeben. Aber beim Pokal zählt nun einmal nicht das Torverhältnis, sondern lediglich das Weiterkommen. Pflichtsieg gegen aufopferungsvoll kämpfende Kirchhorster eingefahren. Achtelfinale erreicht. Volle Konzentration auf das nächste Meisterschaftsspiel am Wochenende !
Torfolge:
0:1 Jordy Pöppler (15., Vorarbeit von Finn Fröhlich)
0:2 Jordy Pöppler (28., Vorarbeit von Finn Fröhlich)
0:3 Paul Lange (33., Vorarbeit von Tim Lukas)
0:4 Jordy Pöppler (40., Vorarbeit von Paul Lange)
0:5 Finn Fröhlich (45., Vorarbeit von Tim Skawran)
Bester Spieler: Finn Fröhlich
05.11.2011
SV 06 Lehrte - SG I./Altwarmbüchen U15
0:5 (0:2)
Zu diesem Spiel gibt es nicht viel zu berichten. Nachdem unsere Mannschaft die eigenen Zuschauer in den vergangenen Wochen mit tollen Spielen verwöhnt hatte, fand sie heute zu keiner Zeit die richtige Einstellung zu Spiel und Gegner. In einer Partie mit vielen Unterbrechungen, in der der Gegner mit nur einer Spitze spielte und sehr tief stand, erwischten heute zudem die sogenannten „Leistungsträger" einen rabenschwarzen Tag. Das Ergebnis war das schlechteste Saisonspiel unserer Mannschaft. Viel zu wenig Laufarbeit, viel zu viele Querpässe und Dribblings wenn schnell gespielt werden musste, viele unnötige Fernschüsse die zudem noch ohne „Druck" das gegnerische Tor erreichten. Aber wir haben doch 5:0 gewonnen, da ist Kritik fehl am Platze, oder? Wie oft trainieren wir jedoch im Gegensatz zu Lehrte ? Welche Ansprüche verfolgen wir dabei? Das wir zum 7. Mal in Folge in einem Punktspiel ohne Gegentor blieben, war heute allein dem Unvermögen des Gegners zuzurechnen. Lehrte vergab in der 2. Halbzeit zweimal freistehend den Anschlusstreffer, der sicherlich nicht unverdient gewesen wäre. Zum Spielende hin traten unsere Stürmer „Luftlöcher" vor dem gegnerischen Tor und Flankenläufe endeten unbedrängt im Toraus. Welch katastrophales Spielniveau, das man heute nicht einfach auf die „niedrige" Spielklasse reduzieren darf. Wenigstens ließ sich der sehr gut leitende Schiedsrichter (vom FC Lehrte) nicht noch von der von außen hereingetragenen Hektik anstecken (der Lehrter Trainer musste in der 2. Halbzeit wegen Schiedsrichter-Beleidigung den Platz verlassen) und avancierte zum besten Mann auf dem Platz. Nun muss man sicherlich auch unseren jungen Talenten zugestehen, dass sie einen schlechten Tag erwischen. Den hat man bekanntlich nicht zweimal hintereinander, so dass unsere Zuschauer am Mittwoch, im Kreispokalspiel beim Nachbar SSV Kirchhorst, eine andere Einstellung erwarten dürfen. In der Anfangsformation wird es dann trotz unseres kleinen Kaders auch die eine oder andere „Überraschung" geben.
Torfolge:
0:1 Jordy Pöppler (15., Vorarbeit von Finn Fröhlich)
0:2 Eigentor (20., Torschuss von Immanuel Thamm)
0:3 Eigentor (42., Torschuss von Filmon Negasi)
0:4 Filmon Negasi (47., Vorarbeit von Tim Skawran)
0:5 Immanuel Thamm (62., Vorarbeit von Tim Lukas Everding)
Beste Spieler: Jan Rohde, Tim Skawran
29.10.2011
Testspiel JSG Brunsbrock U15 - SG I./Altwarmbüchen U15
2:5 (1:2)
Vor einer Woche, beim phantastischen 3. Platz im vereinseigenen Bundesliganachwuchsturnier, hießen die Gegner noch VfL Osnabrück, Werder Bremen, VfB Oldenburg und Hannover 96. Die JSG Brunsbrock aus dem Landkreis Verden hatte zwar keinen so klangvollen Namen, aber sie zeigte in den heutigen 70 Minuten auf, warum die Entscheidung richtig war, ausgerechnet gegen diese Mannschaft ein Testspiel durchzuführen. Der Gastgeber liegt in der U15-Kreisliga Verden nur 1 Tor hinter dem TSV Ottersberg (Hinspiel 3:3), gegen den das Team in drei Wochen um den Aufstieg in die U15-Bezirksliga spielen wird. Das äußere Erscheinungsbild der Brunsbrocker, aber auch die läuferische Klasse im Offensivbereich, erinnerte stark an die Gegner unserer letzten Bezirksligasaison. Unser Team musste bei diesem Spiel ohne Chris Haveland, Tim Lukas Everding (beide im Urlaub) und Ersatzkeeper Noel (Mittelfingerbruch) auskommen. Dafür unterstützte Levent Coknez aus der D-Junioren-Kreisklasse unser Team und zeigte eine tolle Leistung. Vor dem Spiel mussten wir aber erst einmal die Unbillen des Ferien-Rückreiseverkehrs in Kauf nehmen und standen auf der A7 in einem 11 km langen Stau. Das Spiel musste dann auch 15 Minuten später beginnen. Die Befürchtungen von Martin Schinowski, dass sich die lange Anreise auf die Motivation und Konzentration unseres Teams ausgewirkt haben könnte, trafen jedoch dankenswerter Weise nicht zu. Bereits nach 3 Minuten führten wir mit 1:0 durch eine Standardsituation. In der Folgezeit deuteten zunächst die beiden Außenstürmer der Brunsbrocker ihre Schnelligkeit an und lieferten sich packende Duelle mit Immanuel Thamm und Jan Rohde. In dieser 1. Halbzeit konnte man dann auch sehr gut erkennen, dass wir in den vergangenen Wochen gerade im Defensivbereich nicht mehr so richtig gefordert wurden, so dass sich hier im Laufe des Spiels immer wieder einmal brenzlige Situationen ergaben. Das nächste Tor aber erzielte wieder der TuS. Und was für eins. Nach Pass von Paul Lange, dem überragenden Spieler der 1. Halbzeit, spielten Filmon Negasi und Nils Schmidt einen doppelten Doppelpass, an dessen Ende Nils Schmidt den Ball volley über den herauslaufenden Torhüter ins Tor schlenzte. Nur 4 Minuten später war die Freude wieder verflogen. Nach einem Freistoß von der rechten Torauslinie kam ein Brunsbrocker frei zum Kopfball und erzielte unter leichter Mithilfe von Torhüter André Marquardt den Anschlusstreffer. In der Folgezeit verdiente sich der Gastgeber diesen Treffer aber redlich und André Marquardt sorgte in dieser Phase dafür, dass es mit der knappen 2:1-Führung in die Halbzeit ging. Die 2. Halbzeit begannen beide Teams so offensiv, wie sie aufgehört hatten. Die Brunsbrocker eröffneten den Torreigen in der 2. Halbzeit mit einem fulminanten Distanzschuss des Mannschaftsführers von halbrechts. Beide Teams suchten nun die Entscheidung. In der 48. Minute passte Nils Schmidt in den Lauf von Filmon Negasi (der zugegebener Weise leicht im Abseits stand), dieser ließ dem Brunsbrocker Keeper keine Chance und sorgte für die erneute Führung aus unserer Sicht. In der verbliebenen Zeit öffnete der Gastgeber die Abwehr und kassierte nur 6 Minuten später einen weiteren Treffer, dieses Mal regulär und wieder kam das präzise Zuspiel von Nils Schmidt. Jordy Pöppler umkurvte den Keeper und schob aus 10 m ein. Dieser Treffer bewirkte gleichzeitig bei einigen Brunsbrocker Spielern so etwas wie Resignation, und Filmon Negasi hätte in der Folgezeit für klare Verhältnisse hätte sorgen können , indem er dreimal freistehend vor dem gegnerischen Torhüter auftauchte jedoch an diesem scheiterte. Auf der Gegenseite versagten dem Rechtsaußen der Brunsbrocker freistehend vor André Marquardt die Nerven und er schoss diesem den Ball in die Arme. Aufgrund der Schlussphase hatte sich unser Team den Sieg schließlich verdient. Es lief bereits die 72. Minute und jeder wartete auf den Schlusspfiff. Da fasste sich Finn Fröhlich ein Herz, nahm ein Zuspiel von Filmon Negasi auf, umdribbelte einen Gegenspieler, lief noch ein paar Schritte und schoss den Ball aus gut 25 m halblinks unter die Torlatte. Danach war Schluss. Sicherlich fiel der Sieg am Ende zu hoch aus, denn er spiegelt nicht die Klasse des Gegners wieder. Anders herum muss man allerdings auch unserer Mannschaft ein riesen Kompliment aussprechen. Denn 5 Spieler waren noch von letzter Woche angeschlagen und mit dem D-Jugendlichen Levent Coknez musste ein fremder Spieler integriert werden. Das alles hat die Mannschaft in hervorragender Weise kompensiert. Die Trainingsarbeit der vergangenen 3 ½ Jahre spiegelt sich deutlich im technischen und taktischen Verhalten der Mannschaft wieder. Die geringe Fluktuation innerhalb der Mannschaft in den vergangenen Jahren sorgt zudem dafür, dass die Mannschaft zu einer Einheit zusammengewachsen ist und alle Spieler einen hohen Ausbildungsstand erreicht haben. Nun fiebern Trainer und Mannschaft den restlichen drei Meisterschaftsspielen dieses Jahres entgegen, wobei die nächsten beiden Spiele beim SV 06 Lehrte und gegen den Tabellenzweiten JSG Wedemark schon richtungweisend im Hinblick auf die anvisierte Staffelmeisterschaft sein werden.
Torfolge:
0:1 Nico Müller (3., Freistoß von Nils Schmidt)
0:2 Nils Schmidt (20., Vorarbeit Filmon Negasi)
1:2 24. Minute, Kopfballtor nach Freistoß von re.
2:2 41. Minute, Schuss aus 25 m halbrechts
2:3 Filmon Negasi (48., Vorarbeit Nils Schmidt)
2:4 Jordy Pöppler (54., Vorarbeit Nils Schmidt)
2:5 Finn Fröhlich (70.+2, Vorarbeit Filmon Negasi)
Beste Spieler: Paul Lange, Nils Schmidt, Jordy Pöppler, Finn Fröhlich, Tim Skawran und Levent Coknez (D-Junioren)
24.10.2011
Bundesliganachwuchsturnier am 23.10.2011
Nach Siegen gegen VfL Osnabrück, Werder Bremen und den Niendorfer TSV beendet unser Team den hochkarätigen U14-Herbstcup mit einem tollen 3. Platz!
Der heutige Sonntag wird allen Spielern, Eltern und Verantwortlichen unserer U15 lange in Erinnerung bleiben. Trainer und Spieler der Bundesliganachwuchszentren Hannover, Bremen, Wolfsburg, Paderborn und Osnabrück, sowie der beiden Spitzenteams VfB Oldenburg und Niendorfer TSV/Hamburg und zahlreiche Zuschauer, sorgten bei strahlendem Sonnenschein für eine beeindruckende Atmosphäre. Und obwohl von den verbliebenen 14 Spielern unseres Teams nur 12 Spieler anwesend waren (Tim Lukas Everding befindet sich im Urlaub und Torhüter Noel Sousa Gonzalez hat einen Mittelfingerbruch), gingen alle Spieler an ihre körperlichen Grenzen, um am Ende mit einem phantastischen 3. Platz bei diesem hochkarätigen C-Junioren-Turnier belohnt zu werden. Auf Wunsch einiger teilnehmender Mannschaften wurde die Spielzeit im Vorfeld auf 30 Minuten je Partie festgelegt. Somit hatten alle Teams mit den 3 Gruppenspielen und einem Platzierungsspiel mindestens 120 Minuten Spielzeit. Hinzu kamen für die beiden Erstplatzierten Teams aus der Gruppenphase weitere 30 Minuten für das Halbfinale. Das wir als Kreisligist mit unserem kleinen Kader in der Gruppe A mit Werder Bremen, VfL Osnabrück und VfB Oldenburg Gruppensieger werden würden und insgesamt 150 Minuten Spielzeit sowie zwei Elfmeterschießen vor uns hatten, ahnte am frühen Sonntagmorgen noch niemand. Der erste Gegner VfL Osnabrück (aktuell in der Landesliga Weser-Ems) war anfangs sichtlich überrascht von unserer offensiven Taktik und lag bereits nach 10 Minuten durch Tore von Jordy Pöppler und zweimal Filmon Negasi mit 3:0 hinten. Zwar konnte der VfL in der 23. Minute den Anschlusstreffer erzielen, zu mehr langte es am Ende in der dann ausgeglichenen Partie jedoch nicht mehr, so dass die ersten drei Punkte in der Gruppenphase unter Dach und Fach waren. Die gesamte Altwarmbüchener Mannschaft zeigte sich in dieser Partie in einer konzentrierten und technisch brillanten Verfassung. Das zweite Gruppenspiel gegen das zuvor ebenfalls siegreiche Team von Werder Bremen war dann bereits der „Fahrschein" für das Halbfinale. In diesem Spiel zeigten sich unsere Jungs erwartungsgemäß nervös vor dem großen Namen. Bereits nach 3 Minuten ging Werder Bremen dann auch in Führung, weil Torhüter André Marquardt sich beim Herauslaufen verschätzte. Angesichts der erwarteten Niederlage verlor unsere Mannschaft nach und nach ihre Hemmungen und erzielte in der 13. Minute den Ausgleich. Paul Lange hatte Nils Schmidt freigespielt, der in profihafter Manier den Torhüter umspielte und den nachsetzenden Verteidigern mit seinem Schuss keine Chance ließ. Danach rannte und spielte unser Team wie im Rausch. In der 15. Minute bereitete Jordy Pöppler das 2:1 durch Filmon Negasi vor. Der in fast allen Spielen überragende Filmon Negasi sorgte in der 25. Minute auf Pass von Immanuel Thamm sogar für das fast sensationelle 3:1. Zwei Minuten vor Schluss gelang Werder Bremen nach einem Freistoß der Anschlusstreffer, der gegen eine nun aufopferungsvoll kämpfende Altwarmbüchener Mannschaft jedoch zu spät kam. Dieser 3:2 Sieg bedeutete nicht nur das Erreichen des Halbfinales, er wird sicherlich auch in die Geschichte des Altwarmbüchener Jugendfußballs eingehen. Man muss sich vorstellen, dass die U14 von Werder Bremen Tabellenführer der Verbandsliga Bremen mit nur 4 Gegentoren in 7 Spielen ist und im gesamten Turnier in der normalen Spielzeit keinen weiteren Gegentreffer zuließ. Man darf schon ein wenig stolz sein zumal jeder Zuschauer sehen konnte, dass Werder Bremen gegen unsere Jungs ein tolles Spiel lieferte und durchaus auch hätte gewinnen können. Egal, das Halbfinale war erreicht und das letzte Gruppenspiel gegen den VfB Oldenburg stand an. Hier ging es darum, ob unser Team als Gruppensieger gegen den Zweiten der Gruppe B antreten würde. Anders als gegen den VfL Osnabrück, den man bereits vor 2 Jahren in der Halle besiegen konnte, standen in den bisherigen drei Vergleichen gegen den VfB Oldenburg 2 Unentschieden und eine Niederlage zu Buche. Der VfB Oldenburg (aktuell 2. der Bezirksliga Weser-Ems) musste und wollte ganz offensichtlich dieses Spiel mit 3 Toren Unterschied gewinnen, um wenigsten noch um Platz 5 und 6 spielen zu können. Um es vorweg zu nehmen, unsere Jungs waren nach den Spielen gegen Osnabrück und Werder Bremen offensichtlich an ihre Leistungsgrenze gegangen und sichtbar erschöpft. Trotz der etwas glücklichen 1:0-Führung nach 4 Minuten infolge eines Eckballes fand unser Team zu keiner Zeit in das Spiel. Die eigentlich körperlich unterlegenen Oldenburger machten dieses Defizit mit Einsatzwillen und enormer Laufleistung wett. Zudem besaßen sie mit dem Spieler Loic Schröder einen großen, wuchtigen Stürmer, der 30 Minuten lang sämtliche Altwarmbüchener Defensivspieler beschäftigte und nach 18 Minuten Gegenwehr die 1:3-Niederlage einleitete. Am Ende rief das Spiel Erinnerungen wach an die 10:2-Niederlage in der Saisonvorbereitung beim SC Paderborn. Auch dieses Team bestand durchweg aus kleineren, dafür aber wendigen, laufstarken und spieltechnisch starken Spielern, die unseren Spielern arge Probleme bereiteten. Das Aluminium und ein starker André Marquardt im Tor verhinderten letztlich ein mögliches Debakel gegen den VfB. In diesem Spiel verletzte sich zudem noch der bis dahin stark spielende Außenverteidiger Jan Rohde am Fuß, so dass für die restlichen beiden Spiele kein Auswechselspieler mehr zur Verfügung stand. Weil Werder Bremen parallel „nur" 1:0 gegen den VfL Osnabrück gewann, reichte das Torverhältnis von 7:6 gegenüber Werder Bremen mit 4:3 Toren zu dem überraschenden Gruppensieg. Nach den anstrengenden Gruppenspielen wartete erst einmal das leckere, von Heinz von Heiden gesponserte, Nudel-Buffet auf die Spieler. Ein riesen Kompliment an unsere Wirtsleute Klaus Nitschke und Nicole Bange, die diese große organisatorische Herausforderung (4 Teams mussten gleichzeitig versorgt werden) hervorragend meisterten ! Nach dem Essen standen zunächst die Halbfinalspiele an. Dort war Hannover 96 unser Gegner. Der Tabellenführer der Landesliga Hannover gewann zwar gegen den späteren Gruppensieger Niendorfer TSV mit 2:0, musste sich aber in den Spielen gegen den VfL Wolfsburg (1:1) und gegen den SC Paderborn (1:1) mit einem Unentschieden begnügen und hatte am Ende einen Punkt weniger als die Hamburger auf dem Konto. Auch wenn die verbliebenen 11 Spieler physisch in keiner guten Verfassung mehr waren, war kein Spieler dabei, der sich nicht auf das Match gegen den hannoverschen Vorzeigeverein freute. Wie schon gegen Werder Bremen sorgte der zwischenzeitlich ebenfalls angeschlagene André Marquardt in der 10. Minute dafür, dass der Favorit in Führung gehen konnte. Eine von der Torlatte ins Feld zurückspringende „Bogenlampe" rutschte ihm aus den Händen, ein in der Nähe wartender Stürmer der 96er reagierte blitzschnell und netzte ein. Danach bestimmte Hannover 96 weiterhin das Spielgeschehen, scheiterte aber bei weiteren Torchancen an dem nun wieder sehr gut reagierenden André Marquardt im Altwarmbüchener Tor. Angesichts der immer mehr nachlassenden Kräfte unserer Spieler grenzte der Ausgleichstreffer schon an ein Wunder. Der immer noch agile Filmon Negasi tanzte in der 18. Minute drei 96-Spieler im Mittelfeld aus und schickte Jordy Pöppler auf die Reise, der freistehend mit einem wuchtigen Schuss aus 10 m in die Tormitte für das vielumjubelte 1:1 sorgte. Tiefer gestaffelt erwarteten unsere Jungs die letzten 12 Minuten das Powerplay der Gäste, profitierten jedoch davon, dass auch Hannover 96 dem anstrengenden Turnierverlauf Tribut zollen musste. Pässe und Torschüsse kamen letztlich zu ungenau, und unser Team kämpfte sich in das anstehende Elfmeterschießen. Dort waren die Gäste einfach erfahrener und zogen bei nur einem verschossenen Elfmeter mit 5:4 ins Finale ein. Nach diesem erneut respektvollen aber glücklosen Auftritt verhieß das abschließende Spiel um Platz 3 und 4 gegen das Überraschungsteam des Niendorfer TSV (0:2 gegen Werder Bremen im anderen Halbfinale verloren) nichts Gutes. Vor diesem letzten Spiel ging auch Physiotherapeutin Elke Schinowski an ihre Grenzen, als sie neben der Turnierorganisation noch die angeschlagenen Spieler behandelte. Aber sie leistete wieder einmal hervorragende Arbeit, denn alle 11 verbliebenen Spieler standen im letzten Spiel wieder auf dem Platz. Trainer und Mannschaft verständigten sich vor diesem Spiel auf ein nicht eingeübtes defensiveres 3-6-1-System, um kein Debakel zu erleiden. Zugegeben, Verantwortliche und Eltern waren doch überrascht, dass unser Team anfangs das Spiel machte und sich gleich drei hochprozentige Torchancen erarbeitete. Mangels fehlender Konzentration wurden diese sehr guten Torchancen jedoch vergeben und erst in der 14. Minute fiel das erlösende 1:0. Die Entstehung des Tores sorgte allerdings für Unmut bei den Gästen und im weiteren Verlauf des Spieles für enorme Hektik. Grund war ein schnell ausgeführter Schiedsrichterball. Unser Team war vor dem Pfiff des Schiedsrichters aufgrund einer Verletzungsunterbrechung im Ballbesitz gewesen. Der Schiedsrichter setzte den Schiedsrichterball fort, ohne dass ein Hamburger Spieler in ballbesitz kommen konnte. Immanuel Thamm reagierte schnell und spielte Filmon Negasi frei, der den Niendorfer Keeper mit einem Heber überlistete. Natürlich hätte man als gastgebender Verein dieses „Schiedsrichter-Geschenk" nicht annehmen müssen. Aber mal ehrlich, man kann doch einem jungen Spieler nicht vorwerfen, dass er in diesem Moment und nach 134 absolvierten Spielminuten daran denken muss, dass der TuS Altwarmbüchen Gastgeber eines Bundesliganachwuchsturnieres ist und anstandshalber Gastgeschenke ausschlagen muss. Abgesehen davon, gehört es im Leistungsfußball zur Ausbildung eines jungen Spielers, Situationen schnell und richtig zu erkennen, um erfolgreich zu sein. Dazu gehören schnell ausgeführte Freistöße gegen eine ungeordnete Abwehr, ebenso aber auch ein schnell ausgeführter Schiedsrichterball. Bei anderen Teams hätte man gesagt, dass wäre „abgezockt", bei uns war es unsportlich. Am Ende mobilisierten die Niendorfer noch einmal alle Kräfte und durften 4 Minuten vor Schluss gegen kräftemäßig nachlassende Altwarmbüchener noch den Ausgleichstreffer bejubeln. Auch wenn das Spiel keinen Sieger verdient hatte, musste das anschließende Elfmeterschießen über den 3. und 4. Platz entscheiden. Wie gegen Hannover 96 lagen wir auch hier bis zum letzten Schützen mit einem Fehlschuss hinten Nico Müller, Marco Lilienblum, Filmon Negasi und Nils Schmidt hatten bis dahin getroffen. Ein Lattenschuss des letzten Niendorfer Schützen sorgte für eine spannende Verlängerung. Wieder verschossen wir den ersten Elfmeter, der nächste Hamburger schoss dann jedoch neben das Tor. Als alle Altwarmbüchener Feldspieler einmal geschossen hatten, hielt André Marquardt beim Stande von 9:8 den entscheidenden Elfmeter und sorgte damit für den glücklichen aber in jedem Fall sportlich herausragenden 3. Platz bei diesem hochkarätigen Großfeldturnier. Riesen Kompliment natürlich auch an den Niendorfer TSV, der im Feld der sogenannten „Großen" ein tolles Turnier spielte und zu keiner Zeit einen Notnagel für den „ausgefallenen" Hamburger SV darstellte. Das Turnier gewann schließlich die U14 von Hannover 96 in einem 30-minütigem Elfmeter-Krimi mit 13:12 gegen Werder Bremen (siehe auch http://altwarmbuechen-kicker.de/turniere-1/saison-2011-2012/heinz-von-heiden-u14-herbstcup-2011/).
Die Siege gegen den VfL Osnabrück und Werder Bremen, sowie das Unentschieden nach 30 Minuten gegen Hannover 96, werden hoffentlich für einen weiteren Schub im Hinblick auf die letzten drei Meisterschaftsspiele in diesem Jahr geben. Obwohl nach diesem anstrengenden Turnier das Dienstag-Training zugunsten eines weiteren Regenerationstages weichen muss und dann nur noch einmal Krafttraining sowie ein Lauftest in dieser Woche anstehen, erhofft sich Trainer Martin Schinowski für das Testspiel am kommenden Samstag beim noch ungeschlagenen Verdener Kreisligisten JSG Brunsbrock U15 weitere positive spielerische Effekte aus diesem Turnierwochenende. Allerdings fehlt dann zusätzlich noch Chris Haveland urlaubsbedingt, so dass bislang nur 11 Spieler für diesen Leistungstest zur Verfügung stehen.
08.10.2011
TSV Berenbostel - SG I./Altwarmbüchen U15
0:1 (0:0)
Weil der angesetzte Schiedsrichter wieder einmal nicht erschien, pfiff ein Unparteiischer des TSV Berenbostel. An dieser Stelle muss unbedingt erwähnt werden, dass sich der Schiedsrichter allen Befürchtungen zum Trotz der hervorragenden Leistung beider Teams anschloss und erheblich dazu beitrug, dass es auf beiden Seiten nicht einen einzigen Grund für Beschwerden gab. Klasse ! Torhüter André Marquardt spielte heute wieder von Anfang an und war ein sicherer Rückhalt. Weil Tim Lukas Everding aus familiären Gründen fehlte, begann Finn Fröhlich auf der rechten Angriffseite. Finn machte seine Sache sehr gut, musste aber in der 2. Halbzeit mit Tim Skawran tauschen. Wie schon gegen Engelbostel hatte der Gastgeber in der 1. Halbzeit die große Chance in Führung zu gehen. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld und einem Stellungsfehler in der Abwehr lief ein Berenbosteler Stürmer in der 10. Minute alleine auf Torhüter André Marquardt zu. Dieser konnte den satten Schuss 14 m vor dem Tor jedoch spektakulär festhalten. In der 1. Halbzeit blieben die Berenbosteler mit ihren schnellen Stürmern immer wieder gefährlich bei Kontern, ohne sich jedoch weitere Großchancen erspielen zu können. Aber auch die Berenbosteler Abwehr ließ nur wenige Tormöglichkeiten zu. Grund war heute in erster Linie wieder einmal der fehlende Abschluss unserer Spieler. Bis zum gegnerischen Strafraum lief der Ball teilweise vorbildlich durch die eigenen Reihen, aber anstatt abzuschließen, wurde immer noch ein Mitspieler oder der starke Schussfuß gesucht. Die besten Torchancen hatte unser Team dann auch bei Distanzschüssen. Einen von Immanuel Thamm geschossenen und zweimal abgefälschten 30m-Schuss parierte der gegnerische Keeper ebenso spektakulär wie zuvor André Marquardt. Auch Paul Lange und Jordy Pöppler hatten Pech mit ihren Schüssen, so dass es verdientermaßen mit 0:0 in die Pause ging. In der 2. Halbzeit hatte unser Team dann den Gegner weitestgehend im Griff und machte das Spiel. Die ersten 5 Minuten enteilte Tim Skawran seinem Gegenspieler gleich dreimal, der letzte Pass kam jedoch noch zu ungenau. Ein Angriff nach dem nächsten rollte nun Richtung Berenbosteler Tor. Das Abwehrbollwerk hielt jedoch. Auch in der 55. Minute, als Immanuel Thamm einen Freistoß aus 25 m an die Latte hämmerte. Aber auch der sehr gute Berenbosteler Keeper sorgte mit sehr gutem Stellungsspiel dafür, dass das Spiel bis zum Schluss spannend blieb. 11 Minuten vor Schluss wechselten unsere drei Stürmer auf Kommando ihre Position. Tim Skawran spielte nun links, Filmon Negasi im Zentrum und Jordy Pöppler rechts. Der Wechsel führte bereits eine Minute später zum entscheidenden Tor. Nils Schmidt spielte Jordy Pöppler auf halbrechts traumhaft frei, dieser enteilte seinem Gegenspieler und schob den Ball am herauslaufenden Keeper vorbei ins Tor. Damit war der Bann gebrochen und der Gegner ergab sich seinem Schicksal. Zwei gute Torchancen wurden danach noch leichtfertig vergeben, am Ende störte dass aber niemanden mehr. Einerseits mag der Sieg etwas glücklich gewesen sein, weil er relativ spät zustande kam, sieht man aber das gesamte Spiel, war es ein verdienter Sieg. Fast alle Altwarmbüchener Spieler verdienten sich dann auch ein Sonderlob. Sei es die 3er-Abwehr um Marco Lilienblum, Immanuel Thamm und Jan Rohde, das Mittelfeld mit Chris Haveland, Paul Lange und dem technisch starken Nils Schmidt, die neben ihren kämpferischen Fähigkeiten viel Laufarbeit verrichteten und unermüdlich Lücken in die gegnerische Abwehr rissen, oder der läuferisch und technisch wieder einmal glänzend aufgelegte Filmon Negasi im Angriff, der trotz Sonderbewachung mehrfach erst am Gästekeeper oder der vielbeinigen Abwehr scheiterte. Ein großes Lob natürlich auch an den Gastgeber, der taktisch diszipliniert und mit Leidenschaft gespielt hatte, am Ende auch nur knapp an einem Teilerfolg vorbeischrammte. Es muss jedoch unbedingt klargestellt werden, dass unser Team sich heute keinesfalls blamiert und trotz des knappen Ergebnisses ein tolles Spiel abgeliefert hat. Endlich wurden wir als Mannschaft auch einmal gefordert. Unser Team bewies jedoch Geduld und wurde am Ende mit dem 8. Sieg im achten Spiel belohnt. Dazu blieb die Abwehr die letzten 6 Spiele ohne Gegentor. Weil Verfolger Wedemark auch noch überraschend in Engelbostel patzte, gehen wir nun mit 4 Punkten Vorsprung in die Herbstferien, wo als nächstes Highlight am 23.10. das Bundesliganachwuchsturnier mit den U14-Teams des VfL Wolfsburg, Hannover 96, Werder Bremen, SC Paderborn, VfL Osnabrück, VfB Oldenburg und dem Niendorfer TSV Hamburg ansteht. Bis dahin wünschen die Verantwortlichen der U15 allen Spielern mit ihren Familien erst einmal erholsame Ferien !!!
Torfolge: 0:1 Jordy Pöppler (60., Vorarbeit von Nils Schmidt)
Beste Spieler: fast alle (geschlossene Mannschaftsleistung)
1.10.2011
SG I./Altwarmbüchen U15 – Heesseler SV II
6:0 (4:0)
Das heutige Spiel war ein reiner Arbeitssieg. Torhüter Noel Sousa Gonzalez, der einen Tag vorher Geburtstag hatte und heute den verletzten André Marquardt im Tor vertrat, verlebte einen ruhigen Nachmittag. Bei hochsommerlichen Temperaturen erwischte unser Team einen hervorragenden Start und hatte das Spiel bereits nach 7 Minuten entschieden. Danach stellte sich das Team des Heesseler SV besser auf unser körperlich sowie läuferisch überlegenes Team ein und machte die Räume enger. In der Folgezeit stellte sich unserem Team die Herausforderung, das Spiel machen zu müssen. Dies war gegen die dicht gestaffelt stehende, lauffreudige Heesseler Mannschaft nicht so einfach. Die Gäste griffen den Ballbesitzer immer mit 2-3 Spieler gleichzeitig an und störten so in der Folgezeit immer wieder erfolgreich den Spielfluss. Immanuel Thamm hatte heute mehr Glück mit seinen Solos und erzielte hierdurch immerhin zwei Treffer. In der 2. Halbzeit brachten Tim Skawran und Finn Fröhlich zwar etwas mehr Schwung über die rechte Angriffseite, es mangelte jedoch meistens an dem letzten finalen Pass. Nach dem 5:0 versuchte es unser Team gegen die vielbeinige Gäste-Abwehr mit der Brechstange. Dies war natürlich das falsche Mittel gegen ein aufopferungsvoll kämpfendes HSV-Team, welches auf keinen Fall mit einer zweistelligen Niederlage nach Hause fahren wollte. Bei unseren wenigen gelungenen Aktionen in der 2. Halbzeit verhinderte dann die Latte oder der Heesseler Keeper mit spektakulären Paraden eine höhere Niederlage. Kurz vor Schluss konnte sich Nils Schmidt nach einem Einwurf im Strafraum durchsetzen und setzte mit einem Flachschuss den Schlusspunkt unter ein allenfalls durchschnittliches C-Jugendspiel. Abgesehen von den ungewohnt hohen Temperaturen merkte man heute schon, dass es in Zukunft immer schwieriger wird, dominant zu spielen. Die Gegner kennen inzwischen unser Team und spielen aus einer verstärkten Defensive, was eine vermehrte Laufbereitschaft fordert. An diesem Punkt und natürlich auch am Abschluss wird das Team von Trainer Martin Schinowski in den kommenden Wochen verstärkt arbeiten.
Torfolge:
1:0 Filmon Negasi (4., Vorarbeit Jan Rohde)
2:0 Jordy Pöppler (5., Vorarbeit Filmon Negasi)
3:0 Immanuel Thamm (7., Distanzschuss nach vorangegangenem Solo)
4:0 Immanuel Thamm (28., Vorarbeit Nils Schmidt)
5:0 Jordy Pöppler (37., Vorarbeit Immanuel Thamm)
6:0 Nils Schmidt (69., Vorarbeit Tim Skawran)
Bester Spieler: Immanuel Thamm
28.09.2011
MTV Engelbostel-Schulenburg - SG I./Altwarmbüchen U15
0:11 (0:2)
Mit dem Sieg in Engelbostel bleibt unser Team im gesamten Monat September ohne Gegentor. 51:0 Tore in 5 Spielen stehen am Ende zu Buche, darunter das 3:0 gegen Landesligist TSV Limmer. Dennoch muss man heute insbesondere dem Team des MTV Engelbostel Respekt zollen, denn sie zeigten in der 1. Halbzeit, warum sie gegen den Titel-Mitkonkurrenten TSV Haimar-Dolgen nur mit 1:3 unterlegen waren. Erfrischend offensiv störte der Gastgeber unser Team schon beim Spielaufbau. Zwar stand die Altwarmbüchener Abwehr sicher und ließ zunächst auch keine Torchancen zu, aber auch die Gästeabwehr hatte unsere 3 Stürmer zumindest ansatzweise gut im Griff. Über ein verbessertes Zusammenspiel ergaben sich aber dann doch die ersten Torchancen, wovon Tim Skawran in der 17. Minute eine zu nutzen wusste. Obwohl nun das Zusammenspiel besser funktionierte, hielt der Gastgeber das Tempo erstaunlich hoch und sorgte damit für eine spannende, ja ausgeglichene 1. Halbzeit. Vor und nach dem 1:0 tauchte auch wieder die schon fast vergessene Abschlussschwäche auf, die unserem Team beinahe schon gegen Haimar-Dolgen zum Verhängnis wurde. In der 27. Minute sorgte dann Jordy Pöppler per Abstauber für das aus unserer Sicht beruhigende 2:0. Unmittelbar danach war es beinahe passiert. Der ansonsten sichere Jan Rohde spielte unter Bedrängnis einen Gegenspieler am eigenen 16er an, der MTV-Stürmer vergab jedoch knapp. Damit ging es mit einem für den MTV Engelbostel achtbaren 0:2 in die Pause. Hier forderte Trainer Schinowski sein Team auf, den Druck über die Außenstürmer zu erhöhen und vor dem Tor zielstrebiger zu agieren. Dies gelang auch, weil der MTV in der 2. Halbzeit nicht nur seinen bis dahin sehr guten Torhüter wechselte, sondern auch kräftemäßig der starken 1. Halbzeit Tribut zollen musste. Als dem nun „aufdrehenden" Filmon Negasi bereits wenige Sekunden nach Wiederanpfiff das 3:0 gelang, spielte sich unser Team in einen wahren Rausch und fegte den Gastgeber förmlich vom Platz. Finn Fröhlich gelang bereits 4 Minuten nach seiner Einwechslung ein Treffer und auch der 2. Keeper Noel Sousa Gonzalez kam zwei Tage vor seinem Geburtstag zu einem weiteren Einsatz. Hervorragend war in der 2. Halbzeit neben dem erhöhten kämpferischen Einsatz vor allem die Laufbereitschaft des gesamten Altwarmbüchener Teams, die auch nach dem 5. Treffer von Jordy Pöppler nicht endete und somit zum 4. zweistelligen Sieg im 6. Meisterschaftsspiel führte. Dass Nils Schmidt Mitte der 2. Halbzeit mit einem Strafstoß an dem Engelbosteler Keeper scheiterte und Verteidiger Immanuel Thamm mehrfach kurz vor einem Torerfolg abgeblockt wurde, störte am Ende niemanden. Wieder einmal hatte die Mannschaft erfolgreich versucht, dominant zu spielen und dennoch keinen Gegentreffer hinzunehmen. Am kommenden Wochenende ist die 2. C des Heesseler SV an der Altwarmbüchener Seestraße zu Gast. Der Heesseler SV tritt mit dem jüngeren Jahrgang an und ist für sein Potential an technisch guten Spielern bekannt. Trainer Schinowski erwartet daher auch ein spielerisch ansprechendes Niveau und hochmotivierte Altwarmbüchener Spieler, denn bislang gelang seiner Mannschaft in den vergangenen Jahren noch kein Punktgewinn gegen ein Team des Heesseler SV.
Torfolge:
0:1 Tim Skawran (17., Vorarbeit Paul Lange)
0:2 Jordy Pöppler (27., Vorarbeit Filmon Negasi)
0:3 Filmon Negasi (36., Vorarbeit Nils Schmidt)
0:4 Filmon Negasi (38., Vorarbeit Immanuel Thamm)
0:5 Jordy Pöppler (45., Vorarbeit Nils Schmidt)
0:6 Finn Fröhlich (49., Vorarbeit Immanuel Thamm)
0:7 Jordy Pöppler (54., Vorarbeit Immanuel Thamm)
0:8 Jordy Pöppler (59., Vorarbeit Filmon Negasi)
0:9 Jordy Pöppler (65., Vorarbeit Tim Skawran)
0:10 Filmon Negasi (67., Vorarbeit Nico Müller)
0:11 Filmon Negasi (70., Vorarbeit Nils Schmidt)
Beste Spieler: Immanuel Thamm und Filmon Negasi
24.09.2011
TSV Mühlenfeld - SG I./Altwarmbüchen U15
0:15 (0:5)
Nachdem sich die Spieler Alexander Gruhn und Loran Bilmez Anfang der Woche entschieden hatten, bis auf weiteres für den FC Neuwarmbüchen als Gastspieler weiterzuspielen, musste gegen das Tabellenschlusslicht eine neue Angriffsformation getestet werden. So begannen in der 1. Halbzeit Chris Haveland und Filmon Negasi als Außenstürmer, während in der 2. Halbzeit Finn Fröhlich und Tim Lukas Everding diese Aufgabe wahrnahmen. Nach dem Spiel war Trainer Martin Schinowski allerdings nicht schlauer. Zwar leistete der Gegner mehr Gegenwehr als vor 2 Wochen der TSV Stelingen beim 15:0-Sieg und konnte das Ergebnis bis 17 Minuten vor Schluss noch angenehm gestalten, dann ließen aber offensichtlich die Kräfte des Gastgebers nach und unsere Mannschaft erzielte die restlichen 8 Treffer fast im 2-Minuten-Takt. Erfreulich dabei war wieder die Vielzahl der Torschützen. Sogar Jan Rohde aus der 3er-Abwehrkette (!) erzielte drei Treffer in der Schlussphase durch Sololäufe. Auf der anderen Seite fehlte dem wieder einmal überragend spielenden Außenverteidiger Immanuel Thamm das Schussglück. Dieses hatten hingegen die beiden grandios aufspielenden Mittelfeldspieler Filmon Negasi und Nils Schmidt, die gegen den sehr kleinen Mühlenfelder Torhüter mit Fernschüssen erfolgreich waren. Der eingewechselte Tim Lukas Everding war mit zwei Toren und drei Assists der effektivste, der insgesamt vier getesteten Angreifer. Aber auch Chris Haveland, Tim Skawran und Finn Fröhlich zeigten durchaus positive Ansätze. Hinten ließ die Abwehr um Marco Lilienblum, Jan Rohde und Immanuel Thamm lediglich 3 Fernschüsse zu, die unserem Torhüter André Marquardt jedoch keine Probleme bereiteten.
Beim Montag-Training steht die Suche nach zwei Außenstürmern im Mittelpunkt, bevor es dann am Mittwoch mit dem Nachholspiel beim MTV Engelbostel-Schulenburg und am Samstag gegen die spielstarke Mannschaft des Heesseler SV II weitergeht. Auch mit nur noch 12 Feldspielern ist die Motivation im Team derzeit ungebrochen, was gerade bei den hohen Siegen nicht immer selbstverständlich ist. Zu Überheblichkeit besteht auch kein Anlass, denn die starken Gegner kommen erst noch.
Torfolge:
0:1 Nils Schmidt (7., Vorarbeit von Jordy Pöppler)
0:2 Jordy Pöppler (10., Vorarbeit von Filmon Negasi)
0:3 Jordy Pöppler (14., Vorarbeit von Filmon Negasi)
0:4 Jordy Pöppler (21., Solo nach abgefangenem Pass)
0:5 Tim Skawran (32., Vorarbeit von Nils Schmidt)
0:6 Nils Schmidt (39., Vorarbeit von Finn Fröhlich)
0:7 Tim Lukas Everding (45., Vorarbeit von Nils Schmidt)
0:8 Finn Fröhlich (53., Vorarbeit von Nils Schmidt)
0:9 Tim Lukas Everding (55., Vorarbeit von Nils Schmidt)
0:10 Paul Lange (56., Vorarbeit von Tim Lukas Everding)
0:11 Jan Rohde (59., Vorarbeit von Jordy Pöppler)
0:12 Jan Rohde (59., Vorarbeit von Nils Schmidt)
0:13 Filmon Negasi (66., Vorarbeit von Paul Lange)
0:14 Filmon Negasi (67., Vorarbeit von Tim Lukas Everding)
0:15 Jan Rohde (70., Vorarbeit von Tim Lukas Everding)
Beste Spieler: fast alle (geschlossene Mannschaftsleistung)
15.09.2011
SG I./Altwarmbüchen U15 – TSV Krähenwinkel-Kaltenweide
7:0 (4:0)
Am 4. Spieltag der noch jungen Meisterschaftssaison stand das erste Derby an. Gegner TSV KK ließ am vergangenen Montag mit einem 7:1-Sieg gegen BG Elze aufhorchen, so dass unser Team gewarnt war. In den letzten beiden Spielen (einschl. des Testspiels gegen den TSV Limmer) hatte unser Team sein Defensivverhalten verbessern können. Die schnelle Balleroberung und die Verbesserung des Kombinationsspiels war auch heute der Themenschwerpunkt des Spiels. Bei unserem Team fehlten erneut Tim Lukas Everding (noch krank) sowie Finn Fröhlich (Klassenfahrt).
Für Finn begann unser einziger „98er“ Chris Haveland im rechten Mittelfeld, der vorweggenommen ein gutes Spiel ablieferte und sogar ein Tor schoss.
Augenscheinlich hatte der Gegner zu Beginn zu viel Respekt, denn schon nach 3 Minuten stand es 2:0 und nach 8 Minuten war mit dem 3:0 bereits die Vorentscheidung gefallen. Alle drei Tore schoss Jordy Pöppler, der die Tipps für einen verbesserten Torabschluss scheinbar verinnerlicht hatte und im Laufe des Spiels noch zwei weitere Tore erzielte. Ebenfalls in blendender Verfassung befand sich Außenstürmer Alexander Gruhn, der heute seine Schnelligkeit ausnutzte und drei Tore vorbereitete. Auf der anderen Seite verlebte André Marquardt einen ruhigen Abend. Lediglich drei Fernschüsse ließ die souveräne Abwehr um Marco Lilienblum, Immanuel Thamm, Jan Rohde und Nico Müller während der gesamten 70 Minuten zu, die zudem noch eine sichere „Beute“ von Torhüter André Marquardt wurden. Man kann nicht sagen, dass sich Krähenwinkel abschießen ließ. Ab der 20. Minute und insbesondere nach der Pause versuchten die jungen „Krähen“ mit verstärktem Körpereinsatz das Spiel offener zu gestalten und gingen konsequenter in die Zweikämpfe, jedoch ohne dass es dabei unfair zuging. Dennoch sorgten viele Nicklichkeiten und die tiefer stehende Krähenwinkeler Abwehr in der 2. Halbzeit dafür, dass das Spiel zusehends verflachte. Nach der Auswechslung von Jordy Pöppler in der 58. Minute mangelte es zudem am zielstrebigen Torabschluss und auch der gute Krähenwinkeler Torhüter war maßgeblich daran beteiligt, dass der Sieg am Ende nicht zweistellig ausfiel.
Nach dem heutigen Spiel tritt erst einmal eine kurze Spielpause ein, da das Meisterschaftsspiel beim MTV Engelbostel um 1 Woche verlegt wurde. Weiter geht es dann am 24.9. mit dem Meisterschaftsspiel beim TSV Mühlenfeld, der mit 0 Punkten am Ende der Tabelle steht. Angesichts der Dominanz, mit der unser Team derzeit in der Kreisliga zu Werke geht, wird es zunehmend schwerer, dass hohe Niveau der einzelnen Spieler zu halten. Für Testspiele lässt der viel zu volle Rahmenspielplan keinen Spielraum. Aber auch diese Momente gehören zur Weiterentwicklung eines jungen Spielers dazu. Und mit dem TSV Berenbostel, dem SV 06 Lehrte und der JSG Wedemark warten ab Oktober zumindest noch drei spielstarke Mannschaften auf unser Team, die uns dann sicherlich etwas mehr fordern werden.
Torfolge:
1:0 Jordy Pöppler (2., Vorarbeit Filmon Negasi)
2:0 Jordy Pöppler (3., Vorarbeit Nils Schmidt)
3:0 Jordy Pöppler (8., Vorarbeit Alexander Gruhn)
4:0 Jordy Pöppler (19., Vorarbeit Immanuel Thamm)
5:0 Chris Haveland (45., Vorarbeit Alexander Gruhn)
6:0 Immanuel Thamm (55., Vorarbeit Alexander Gruhn)
7:0 Jordy Pöppler (57., Vorarbeit Nils Schmidt)
Beste Spieler: Marco Lilienblum, Immanuel Thamm, Alexander Gruhn, Jordy Pöppler
10.09.2011
Testspiel SG I./Altwarmbüchen U15 – TSV Limmer
3:0 (1:0)
Nachdem die ersten drei Meisterschaftsspiele in der Kreisliga erfolgreich absolviert wurden, ergab sich nun am spielfreien Wochenende wieder die Gelegenheit, gegen einen Landesligisten zu testen. Dem heutigen Gegner TSV Limmer war man vor 1 Jahr noch sang und klanglos mit 0:7 unterlegen. Unsere Mannschaft sollte in diesem Spiel versuchen, die im Training geübten technischen und taktischen Aspekte unter erhöhtem Gegnerdruck anzuwenden. Bei den Gastgebern fehlte lediglich Tim Lukas Everding krankheitsbedingt. Die Mannschaft von Trainer Onur Köse hingegen trat laut Aussage des Trainers ohne 6 Stammspieler an, weswegen das Spiel letztlich zu einer recht einseitigen Angelegenheit wurde. Als Filmon Negasi in der 34. Minute nach präziser Flanke von Nils Schmidt den Ball per Kopf mit voller Wucht ins Gästetor beförderte, war die letzte Nervosität „weggewischt“. Auch in der 2. Halbzeit beherrschte unser Team den Gegner größtenteils und baute den Vorsprung Mitte der 2. Halbzeit nach einer Ecke von Nils Schmidt aus. Die Gäste hatten danach Ihre zweite und größte Torchance im Spiel nach einer Ecke. Der Ball verfehlte jedoch knapp das Tor. 5 Minuten vor Schluss gerieten Jordy Pöppler und der überragende Gästetorwart aneinander, was der sichere Schiedsrichter Matthias Bohn mit einer Zeitstrafe für beide ahndete. Der Ersatzkeeper der Limmeraner konnte den Stammtorhüter nicht gleichwertig ersetzen und musste zwei Minuten später nach einem Flachschuss von Filmon Negasi ebenfalls hinter sich greifen.
Vom Ergebnis her ging der Sieg in Ordnung. Gleichwohl wurden auch heute wieder viele gute Torchancen ausgelassen. Die Abschlussschwäche stellt derzeitig das einzige große Manko dar, in einer sehr harmonisch und konzentriert wirkenden Altwarmbüchener Mannschaft.
Am kommenden Donnerstag geht es in der Meisterschaft mit einem Heimspiel gegen den TSV Krähenwinkel-Kaltenweide weiter. Das Spiel wurde bereits vor Saisonbeginn auf unseren Wunsch verlegt, da am kommenden Wochenende die drei besten Spieler der letzten Saison (Filmon Negasi, Immanuel Thamm und Marco Lilienblum) ihre „Prämie“ einlösen: ein Wochenende in Eindhoven mit dem Besuch des Ligaspiels PSV Eindhoven gegen Ajax Amsterdam.
Torfolge:
1:0 Filmon Negasi (34., Kopfball nach Flanke von Nils Schmidt)
2:0 Immanuel Thamm (49., Abstauber nach Ecke von Nils Schmidt)
3:0 Filmon Negasi (67., Flachschuss von halb-li. nach Zuspiel von Nils Schmidt)
Beste Spieler: André Marquardt (TH), Jan Rohde, Paul Lange, Nils Schmidt und Filmon Negasi
31.08.2011
SG I./Altwarmbüchen U15 – TSV Germania Haimar-Dolgen
3:2 (1:2)
Die Mannschaft aus Sehnde war unseren Spielern gänzlich unbekannt, was schnell dazu führt, dass man einen solchen Gegner unterschätzt. Erst
recht nach dem hohen Auftaktsieg in Godshorn. Die C-Junioren von Haimar-Dolgen stellen derzeit das klassenhöchste Team des Vereins und hatten ihr Auftaktspiel ebenfalls souverän gewonnen. Beide Teams
mussten auf einige Akteure verzichten. Bei Haimar-Dolgen befanden sich ein paar Spieler auf Klassenfahrt, bei Altwarmbüchen ersetzte Noel den mit einer Oberschenkelzerrung pausierenden André
Marquardt im Tor. Zudem fehlten Tim Lukas Everding (Gehirnerschütterung) und Tim Skawran (beim Joggen in einen Nagel getreten). Um es vorweg zu nehmen, unsere Jungs unterschätzten den Gegner
keineswegs und das zu Recht. Das Spiel begann aus Altwarmbüchener Sicht schwungvoll. Mit gelungenem Kurzpassspiel wurden die ersten beiden Torchancen vorbereitet, wie sich im Laufe des Spiels
herausstellen sollte, mangelte es heute jedoch erheblich am Abschluss. So brachte der erste Konter der Gäste nach knapp 5 Minuten die überraschende Führung. Vorausgegangen war ein Stellungsfehler im
li. Mittelfeld. Unser Team zeigte sich jedoch nicht geschockt und konnte nur zwei Minuten später durch einen fulminanten 30m-Schuss von Nico Müller ausgleichen. Danach erspielte sich der TuS Chancen
im Minutentakt. Immer wieder setzte Nils Schmidt dabei die Stürmer gekonnt in Szene. Filmon Negasi hatte überraschend viel Spielraum auf der linken Seite, scheiterte aber mit Distanzschüssen zumeist
am gut aufgelegten Sehnder Keeper. Jordy Pöppler brachte einen Querpass von Filmon Negasi aus 2m-Entfernung ebenso wenig im leeren Gästetor unter, wie kurze Zeit später Alexander Gruhn, der nur den
Pfosten traf. Eine Flanke von Alexander Gruhn köpfte Jordy Pöppler aus 5 m freistehend dem Torhüter in die Arme. Und, und, und………
Das Führungstor für den TuS schien nur eine Frage der Zeit und die Zuschauer spekulierten bereits wieder über die Höhe des Sieges. Aber Fußball ist brutal und es kam alles anders. Mit ihrem dritten Angriff gingen die Gäste erneut in Führung. Wieder war ein Stellungsfehler im li. Mittelfeld vorausgegangen. Es folgte ein langer Pass in den Rücken der Altwarmbüchener Abwehr und ein Missverständnis zwischen Immanuel Thamm und Torhüter Noel. Der Gästeangreifer erkannte die Situation am schnellsten, spielte den Ball an Noel vorbei und gleich danach ins leere Tor. Der Spielverlauf war damit total auf den Kopf gestellt und auch die letzte Torchance des TuS brachte keinen weiteren Erfolg vor der Pause. So gab es von Trainer Martin Schinowski aufgrund des sehr ansehnlichen Kombinationsspiels der 1. Halbzeit kaum Kritikpunkte in der Halbzeitansprache. Lediglich die fehlende Zielstrebigkeit vor dem gegnerischen Tor sowie die katastrophale Chancenverwertung mussten in der 2. Halbzeit verbessert werden. Damit fing Jordy Pöppler zu Beginn der 2. Halbzeit an, als er nur drei Minuten nach Wiederanpfiff von Alexander Gruhn glänzend in Szene gesetzt wurde und den vom Pfosten zurückspringenden Ball im Nachschuss aus kurzer Entfernung über die Linie drückte. Haimar-Dolgen hatte zur Pause etwas umgestellt, stand in der Folgezeit tiefer in der Abwehr und lauerte auf Konter. Und die waren jedes Mal gefährlich. Zumeist verfehlten die Schüsse das Altwarmbüchener Tor jedoch knapp, zweimal stand Noel richtig. Wie erwartet, kam nun auch der TuS zu weniger Torchancen. Und wie so oft, machte sich bei unseren Spielern wieder einmal der lange Schultag bei diesem Wochentagsspiel bemerkbar. Vielleicht war es auch der eigens aufgelegte Druck, immer gewinnen zu wollen bzw. zu müssen. Die vielen vergebenen Chancen taten ihr Übriges und die Beine einiger TuS-Spieler wurden zusehends schwerer, während Haimar-Dolgen bis zum Schlusspfiff spritzig wirkte. In der 2. Halbzeit wurde „Libero“ Marco Lilienblum zum entscheidenden Mann, der viele gute Konterchancen der Gäste durch seinen Einsatz und hervorragendes Stellungsspiel zunichtemachte. Es war schon mehr ein verzweifeltes Anrennen, aber es brachte tatsächlich noch den ersehnten Erfolg. Nils Schmidt, der viel gelaufen war und dessen Kräfte ebenfalls am Schwinden waren, gelang ein weiterer finaler Pass zu Filmon Negasi, der auch in der 2. Halbzeit noch überraschend viel Freiräume genoss. Kurz zuvor hatte Filmon den Ball noch aus 5 m freistehend über das Tor geschossen, jetzt machte er es besser. Aus spitzem Winkel landete sein Flachschuss im li. unteren Toreck. Wer dachte, damit sei das Spiel gelaufen, hatte sich getäuscht. Die Gäste warfen nun alles nach vorne und kamen in der Nachspielzeit nach einem tollen Kombinationsspiel über unsere linke Abwehrseite noch freistehend zum Torschuss, doch der „Lupfer“ über Torhüter Noel rollte einen Meter am langen Pfosten vorbei ins Toraus. Danach war Schluss.
Insgesamt gesehen war der Sieg verdient, wenn auch am Ende etwas glücklich zustande gekommen. Ein riesen Kompliment aber an Haimar-Dolgen, die mit erfrischendem Konterspiel zu einem ansehnlichen und temporeichen Fußballspiel beigetragen haben und die mit ihrer Spielweise sicherlich noch den einen oder anderen starken Gegner in Bedrängnis bringen werden.
Für unser Team ist nun etwas „Erholung“ angesagt, ehe am nächsten Donnerstag das nächste vorgezogene Meisterschaftsspiel beim zweiten Aufsteiger TSV Stelingen ansteht. Dann muss unbedingt die Zielstrebigkeit beim Torabschluss verbessert werden, damit die physische Belastung der langen Schultage nicht zum Dauerthema wird.
Torfolge:
0:1 5. Minute (Schuss aus 16m ins re. Toreck nach einem Abpraller)
1:1 Nico Müller (7., Schuss aus 30 m ins li. Toereck)
1:2 26. Minute (Abstauber aus 12 m nach Missverständnis Torhüter li. Verteidiger)
2:2 Jordy Pöppler (38., im Nachschuss nach Vorarbeit von Alexander Gruhn)
3:2 Filmon Negasi (66., Flachschuss von halb-li. nach Zuspiel von Nils Schmidt)
Bester Spieler: Marco Lilienblum
27.08.2011
TSV Godshorn - SG I./Altwarmbüchen
1:11 (1:2)
Nach einer doch recht erfolgreichen vierwöchigen Vorbereitung mit knappen Niederlagen gegen Landesligisten und einem 3:1-Sieg nach 50 Minuten Spielzeit beim Blitzturnier des VfL Wolfsburg gegen deren U14 waren alle Verantwortlichen und Eltern gespannt, wie die Mannschaft den Abstieg aus der Bezirksliga verarbeitet hat und welche Einstellung die Spieler im ersten Meisterschaftsspiel der Kreisliga an den Tag legen. Der heutige Gegner TSV Godshorn verfügt seit Jahren über einen fast schon unheimlichen Zulauf an Nachwuchsspielern, im Gegensatz zum TuS Altwarmbüchen. Insofern stellte das heutige Spiel bereits eine erste Standortbestimmung dar. Schon zu Spielbeginn war allen unseren Akteuren die Nervosität anzusehen. So war es nicht verwunderlich, dass anfangs kaum ein Pass den Weg zum Mitspieler fand. Also versuchte es der Großteil unserer Spieler mit langen Bällen in die Spitze. Das nächste Problem war: der Gegner spielte 70 Minuten lang konsequent auf Abseits und dass bereits 10 m hinter der Mittellinie. Eine Spielweise, die in der ersten Halbzeit noch recht erfolgreich war, denn kein Altwarmbüchener traute sich in dieser Phase ein alternatives Solo zu. Zweimal wurde die Abseitsfalle dann doch noch ausgespielt und es schien, als sollte sich die intensive Trainingsarbeit der vergangenen Wochen auszeichnen. Passend zum Spielverlauf der ersten Halbzeit brachte dann 4 Minuten vor der Pause ausgerechnet der seit Wochen in Bestform spielende Torhüter André Marquardt den Gegner wieder ins Spiel. Ein aus 40 m zentraler Position hoch hereingeschlagener Freistoß setzte im Strafraum auf und über den zögernd herauslaufenden André hinweg ins Tor.
In der Halbzeit wurden Alternativen aufgezeigt, wie die Abseitsfalle zu umgehen ist. Dies wurde dann bravourös mit Kurzpassspiel umgesetzt. Innerhalb von nur 15 Minuten erhöhten unsere Jungs das Ergebnis auf 1:8. Das Spiel war schon lange gelaufen, zumal sich der Gegner mit einer roten Karte noch dezimiert hatte. Neuzugang Finn Fröhlich erhöhte kurz nach seiner Einwechslung auf 9:1 und Filmon Negasi machte mit seinem dritten Treffer den zweistelligen Sieg perfekt. Danach folgte die zweite rote Karte eines Godshorner Spielers und das letzte Tor per Strafstoß. Dieses schoss mit Jan Rohde der einzige Spieler, der an diesem Tag zwei Halbzeiten in guter Verfassung spielte.
Insgesamt gesehen ging das Ergebnis trotz des durchwachsenen Spielverlaufs in Ordnung. Zufrieden stellend war die Spielweise aufgrund des eigenen hohen Anspruches aber keineswegs. Auch wird es in den kommenden Spielen nicht so einfach weitergehen, weshalb in den nächsten Wochen u.a. intensiv an dem Passspiel trainiert werden muss, damit das selbstgesteckte Ziel Meisterschaft erreicht werden kann. Bereits am Mittwoch kann die Mannschaft beweisen, dass sie noch druckvoller spielen kann. Dann kommt mit dem TSV Haimar-Dolgen eine Mannschaft an die Seestraße, die ebenfalls ihre Auftaktpartie gewinnen konnte. Die Mannschaft hat sich für dieses Spiel vorgenommen, einen ansehnlicheren Fußball zu spielen. Mal schauen, ob es klappt.
Torfolge :
0:1 Filmon Negasi (23., Vorarbeit Jordy Pöppler)
0:2 Loran Bilmez (27., Vorarbeit Filmon Negasi)
1:2 31. Minute (direkter Freistoß aus 40 m)
1:3 Immanuel Thamm (37., Vorarbeit Filmon Negasi)
1:4 Nils Schmidt (39., Strafstoß nach Foul an Alexander Gruhn)
1:5 Loran Bilmez (42., Vorarbeit Chris Haveland)
1:6 Filmon Negasi (43., Vorarbeit Nils Schmidt)
1:7 Jordy Pöppler (47., Vorarbeit Paul Lange)
1:8 Immanuel Thamm (50., Vorarbeit Alexander Gruhn)
1:9 Finn Fröhlich (57., Vorarbeit Immanuel Thamm)
1:10 Filmon Negasi (58., Vorarbeit Jordy Pöppler)
1:11 Jan Rohde (67., Strafstoß nach Foul an Jordy Pöppler)
Bester Spieler : Jan Rohde
Trainingslager in Westerstede vom 5.7.-7.7.2011
Verletzung von André Marquardt schockt die Mannschaft
Es war das intensivste aber auch effektivste Vorbereitungs-Trainingslager der Vergangenheit.
4 Trainingseinheiten und 3 Testspiele gegen höherklassige Teams, dazu eine angenehme Atmosphäre und tolle Rahmenbedingungen im Hössensportzentrum Westerstede. Bereits nach nur 1 Trainingswoche haben ¾ der Mannschaft eine erstaunliche Frühform erreicht.
Nachdem in der Woche neben der Laufkoordination noch die Ballbeherrschung wiederholt wurde, stand im Trainingslager das Thema „Kombinationen und Spielverlagerung“ auf dem Programm.
SV Hansa Friesoythe – SG I./Altwarmbüchen 2:2 (0:2)
Beim ersten Testspiel auf der Anlage des Hössensportzentrums gegen den Bezirksligisten SV Hansa Friesoythe, der als Staffelmeister auf den Aufstieg in die Landesliga Weser-Ems verzichtet hatte, ging es zunächst einmal um die Spielpraxis. Der Gegner befand sich bereits in der zweiten Vorbereitungswoche, hatte jedoch nach zwei klaren Siegen gegen andere Bezirksligisten einige Probleme im Spielaufbau, so dass unser Team bereits nach 16 Minuten überraschend mit 2:0 in Führung lag. Beide Treffer bereitete Neu-Mannschaftsführer Immanuel Thamm für Filmon Negasi vor. Zur Pause hatte der Coach der Cloppenburger seine Mannschaft besser auf unser Team eingestellt und folgerichtig konnte Hansa in der 54. Minute ausgleichen. Torhüter André Marquardt verhinderte in der 2. Halbzeit mehrfach den Rückstand, so dass Filmon Negasi in der Schlussphase sogar den Siegtreffer erzielen konnte. Aber sein Kopfball nach Ecke von Nils Schmidt landete nur am Pfosten. Aufgrund der beiden unterschiedlichen Halbzeiten war es letztendlich ein gerechtes Ergebnis und ein guter Start für unser Team in die neue Saison.
JFV Norden – SG I./Altwarmbüchen 5:3 (3:1)
Das beste Spiel lieferte die Mannschaft dann einen Tag später gegen den Landesligisten JFV Norden ab. Vor einer überraschend großen Zuschauerkulisse zeigten die körperlich und läuferisch überlegenen Ostfriesen, warum sie zu Recht in der Landesliga spielen. Mit druckvollem Flügelspiel zeigten sie in der Anfangsphase deutlich die in der Vorbereitungsphase verständlicher Weise noch vorhandenen Schwächen unserer Abwehr auf, wobei der Abschluss noch mangelhaft war. Nachdem unser Team die erste Drangphase überstanden hatte und das Zusammenspiel immer besser klappte, fiel nach 16 Minuten die überraschende Führung. Wieder war es der heute überragende Immanuel Thamm, der mit einem Traumpass Tim Skawran in Position brachte, welcher unter Mithilfe des gegnerischen Torhüters das 0:1 erzielte. Die Freude währte allerdings nur eine Minute. Im Gegenzug erzielten die Nordener mit einem schnell vorgetragenen Flügelangriff den Ausgleich. Damit war der Bann bei den Ostfriesen gebrochen und innerhalb von 6 Minuten stand es 3:1. Sehenswert der dritte Treffer, ein Schuss aus 20 m in den Torwinkel. Mit viel Glück rettete unser Team dies Ergebnis in die Halbzeit. Aufgrund der deutlichen Abstimmungsprobleme in der Abwehr, aber auch angesichts der fehlenden Durchschlagskraft im Angriff, tauschte Trainer Martin Schinowski daraufhin nach 6 Monaten wieder die Positionen zwischen Marco Lilienblum und Jordy Pöppler. Zwar war die Defensive nun gegen die athletischen Nordener auch rein optisch unterlegen, jedoch machte Marco Lilienblum dies mit seiner Technik und Kommunikation wieder wett. Auf der anderen Seite sorgte Jordy Pöppler mit seiner Durchsetzungskraft dafür, dass sich in der 2. Halbzeit tatsächlich ein ausgeglichenes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten entwickelte. Lediglich der Abschluss war noch unzureichend. Zweimal spielte Filmon Negasi den Torhüter aus, einmal rettete ein Abwehrspieler vor der Linie, ein anderes Mal landete der Ball am Außennetz. Die Nordener machten es in der 41. und 46. Minute besser und erhöhten auf 5:1. Filmon Negasi verkürzte in der 56. Minute auf 5:2, als er eine Ecke von Nils Schmidt mit seinem schwächeren rechten Fuß und unter Gegnerdruck volley unter die Latte schoss. Es kam noch besser. 3 Minuten vor Schluss setzte ein sintflutartiger Regen ein. Dieser sorgte für eine weitere Ergebniskorrektur. Ein hoher Flugball von Filmon Negasi senkte sich Richtung Torlinie und der Nordener Torhüter ließ den Ball unter Bedrängnis von Jordy Pöppler ins eigene Tor rutschen. Das 5:3 war gleichzeitig der Endstand. Mit diesem achtbaren Ergebnis waren dann auch alle mitgereisten Fans und natürlich auch die Verantwortlichen mehr als zufrieden.
ATSV Sebaldsbrück – SG I./Altwarmbüchen 4:2 (1:0)
Nach der nunmehr vierten Trainingseinheit und zwei schweren Testspielen gab es keinen Spieler mehr, der nicht über „Muskelkater“ klagte. Die Massagen von Physiotherapeutin Elke Schinowski konnten dann auch nur bedingt zur Linderung beitragen. Dennoch war durchaus ein besseres Ergebnis gegen den Tabellendritten des Vorjahres aus der Verbandsliga Bremen möglich. Nach nur 90 Sekunden wurde unser Team eiskalt erwischt. Mental scheinbar noch nicht auf Gegenwehr eingestellt, ließ die Defensive einen Bremer Mittelfeldspieler unbedrängt von rechts in die Mitte ziehen, welcher sich nicht lange bitten ließ und mit einem fulminanten Schuss aus 25 m das frühe 1:0 erzielte. Danach gelang es unserem Team das Spiel offen zu gestalten und sich selbst Torchancen zu erarbeiten. Weil aber beide Torhüter in hervorragender Verfassung waren, blieb es bis zur Halbzeit bei der knappen Bremer Führung. Unsere Mannschaft merkte, dass mit entsprechender Willensanstrengung ein Unentschieden möglich war und ging zwar Müde aber entsprechend motiviert in die 2. Halbzeit. Nach nur 4 Minuten war es dann tatsächlich soweit. Einen Traumpass von Nils Schmidt nahm Jordy Pöppler in sehenswerter Manier mit, enteilte seinem Gegenspieler und schoss den Ball aus 14 m an dem herauseilenden Bremer Keeper vorbei ins Netz. Wie bereits am Vortage gelang dem Gastgeber jedoch postwendend die erneute Führung. Der Spielzug zum 2:1 war zugegebenermaßen vorbildlich und bei der körperlichen Verfassung der meisten unserer Spieler auch nicht zu verhindern. Damit war der Torhunger sowie der Spielrausch des Verbandsligisten geweckt, der in der Folgezeit eine Torchance nach der anderen herausarbeitete. Unser zu diesem Zeitpunkt bereits an der Hand verletzte Torhüter André Marquardt hielt auch in diesem Spiel bravourös, konnte aber die Treffer zum 3:1 (48.) und 4:1 (59.) nicht verhindern. Die Schritte nach hinten wurden nun immer schwerer. Dennoch gelang es unserem Team auch noch in der Schlussphase, die gegnerische Abwehr in Schwierigkeiten zu bringen. Mangels Konzentration und nun fehlender Kraft endeten die Angriffe jedoch meistens ohne Ergebnis im gegnerischen Strafraum. Das trotz müder Beine und mit entsprechender Willenskraft mehr möglich gewesen wäre, bewies am heutigen Tage Spielmacher Nils Schmidt. Der beste Altwarmbüchener Spieler krönte zwei Minuten vor Schluss seine überragende (läuferische) Leistung mit dem 4:2-Anschlusstreffer, als er einen Abstoß des gegnerischen Torhüters abfangen konnte, einen Gegenspieler düpierte und den Ball anschließend mit seinem schwächeren Fuß aus gut 20 m ins linke Toreck schlenzte. Somit standen am Ende des Trainingslagers 1 Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche. Erfreulich war, dass die Mannschaft trotz des Zwei-Klassen-Unterschiedes bei den beiden Niederlagen spielerische Akzente setzen konnte und dadurch immerhin 5 Treffer erzielte. Auch in dieser Saison sind es die körperlichen Unterschiede zu den höherklassigen Teams, die derzeit noch den Unterschied machen. Mit den ab Mittwoch einmal die Woche stattfindenden gezielten Krafttrainingseinheiten werden wir versuchen, dahingehende Defizite zu minimieren.
Eine Hiobsbotschaft gab es nach der Rückkehr in Altwarmbüchen. Torhüter André Marquardt hatte sich mit seiner Handverletzung aus dem Spiel gegen Sebaldsbrück ins Krankenhaus begeben, wo am Abend ein Bruch der Wachstumsfuge am Ringfinger (Knochenabsplitterung) diagnostiziert wurde. Damit fällt nicht nur der einzige Torhüter aus (Noel befindet sich noch bis zum 16.8. im Urlaub), es musste schweren Herzens auch die Berlinfahrt am Wochenende mit den Testspielen beim BSC Marzahn und dem 1. FC Union Berlin U15 abgesagt werden, weil der Kader durch den Zehbruch von Tim Lukas Everding am Freitag auf 11 Spieler geschrumpft ist und die restlichen 3 Spieler erst am Sonntag aus ihrem Urlaub zurückkommen.
Bis zum nächsten Test am 16.8. beim Blitzturnier in Hohne (Landkreis Celle), wo dann der VfL Wolfsburg U14 und JFC Allertal U15 die Gegner sind, werden sich Trainer und Mannschaft bezüglich der Torwartfrage etwas einfallen lassen.
Großfeldturnier vom 2.7.-3.7.2011
Neue U15 gewinnt ohne Gegentor den 9. SSK-EYS-Cup des TSV Klein Berkel!
Nur 1 Woche nach der Saisonabschlussfahrt war es soweit. Die neue U15 hatte ihren ersten Einsatz als reiner 97er-Jahrgang. Dabei feierte Immanuel Thamm einen gelungenen Einstand als neuer Mannschaftsführer.
Das Großfeldturnier des TSV Klein Berkel war durchschnittlich besetzt und ging über 2 Tage (Samstag/Sonntag). Gespielt wurde 1 x 15 Minuten im Modus jeder gegen jeden. Weil der TSV Fortuna Sachsenross sehr kurzfristig abgesagt hatte, war der 1. JFC AEB Hildesheim aus der Landesliga der große Turnierfavorit. Unser Team hatte am ersten Tag 5 Spiele, worunter mit den Hildesheimern und dem Dortmunder Kreisligisten FC Brünnighausen die stärksten Teams am Ende des ersten Tages warteten.
Ohne die kranken Spieler Marco Lilienblum und Tim Skawran und ohne Paul Lange (Familienfeier) überraschte unsere Mannschaft durch Geschlossenheit. So ragte kein Spieler besonders heraus, aber die gut gestaffelte und eingespielte Abwehr sorgte für einen erfolgreichen Turnierstart. Weil die ersten Gegner insbesondere in der Defensive noch nicht eingespielt waren, konnte die Defizite im Altwarmbüchener Offensivspiel noch überbrückt werden. Die ersten beiden Spiele durfte Neu-Mannschaftsführer Immanuel Thamm im Angriff spielen und sorgte dort schnell für klare Verhältnisse. Im vorentscheidenden dritten Spiel gegen den Landesligisten aus Hildesheim hatte unser Team den besseren Start, nutzte aber die wenigen Freiräume im Angriff nicht zur Führung. In der Schlussminute vergab Hildesheim freistehend den Siegtreffer und näherte damit die Altwarmbüchener Hoffnungen auf den ersten Turniersieg der neuen Saison.
Ausschlaggebend war dann der Sieg gegen die robust zu Werke gehenden Westfalen, die fast britisch spielten und jeden gewonnenen Ball umgehend hoch und weit nach vorne in die gegnerische Hälfte schlugen. Bei einem der wenigen gelungenen Konter 5 Minuten vor Schluss tauchte Neuzugang Tim Lukas Everding frei vor dem Brünnighausener Keeper auf und lupfte den Ball über den Keeper zum 1:0-Siegtreffer ins Netz. Bereits im Spiel davor war Tim Lukas mit zwei Treffern der Matchwinner gewesen.
Am zweiten Turniertag wurde weiter experimentiert und ein anderes Spielsystem mit nur noch 2 Stürmern, aber mit zwei zentralen offensiven Mittelfeldspielern (Nils Schmidt und Filmon Negasi) ausprobiert. Ziel war es, das Zusammenspiel im Mittelfeld zu verbessern. Um es vorweg zu nehmen, der Versuch schlug fehl. Im ersten Spiel konnte man gegen die harmlose Mannschaft der JSG Eintracht Hameln dank eines Treffers von Alexander Gruhn knapp mit 1:0 gewinnen. Schon in diesem Spiel fehlte die Durchschlagskraft im Angriff wobei noch drei sogenannte 100 %ige Torchancen kläglich vergeben wurden. Auf der Gegenseite konnte Nico Müller im letzten Moment durch eine Grätsche den Ausgleich verhindern. Weil die Hildesheimer danach im Spitzenspiel nur 0:0 gegen den FC Brünnighausen spielten, reichte ein Sieg im abschließenden Spiel gegen den Bezirksligaaufsteiger JSG Fischbeck zum Turniersieg. Die JSG Fischbeck hatte allerdings nur gegen die Hildesheimer Mannschaft relativ klar verloren und setzte auch in diesem Spiel die ersten Akzente. Aus einer sicheren Deckung heraus schossen sie in den ersten 5 Minuten zweimal freistehend am Altwarmbüchener Tor vorbei oder verpassten eine Hereingabe nur knapp. Auf der anderen Seite schien der Zwang, gewinnen zu müssen, die Beine schwer werden zu lassen. Kein Pass kam an und vorne fehlte bei nur zwei Stürmern die Durchschlagskraft. 6 Minuten vor Schluss beorderte Trainer Martin Schinowski Chris Haveland (Jahrgang 98) in die Sturmspitze, aber auch das brachte zunächst nicht den erhofften Erfolg. Zudem blieben die Hamelner bei ihren schnellen Kontern jederzeit gefährlich. So brachte eine Standardsituation 2 Minuten vor Schluss den am Ende schmeichelhaften Sieg und damit gleichzeitig den Turniersieg zustande. Eine viel zu kurz getretene Ecke wurde von den Hamelnern aus dem Strafraum jedoch in die Spielfeldmitte befördert, von wo Paul Lange den Ball direkt wieder aufs gegnerische Tor schoss und der Ball an Freund und Feind sowie unter dem Fischbecker Keeper (dem die Sicht versperrt war) hindurch neben dem rechten Torpfosten ins Netz rutschte. Nach dem befreienden Jubel folgte noch eine kurze Abwehrschlacht, dann war es geschafft. Weil die Hildesheimer danach auch ihr letztes Spiel nur Unentschieden spielten waren es am Ende 4 Punkte Vorsprung auf den Zweiten. Dennoch hatte der zweite Tag noch einmal deutlich gezeigt, dass unser Team derzeit noch mit drei Stürmern agieren muss, um torgefährlicher und damit druckvoller spielen zu können. Dies wird dann auch die weitere Trainingsgrundlage nach der Sommerpause sein, die sofort nach dem überreichen des Siegerpokals eingeleitet wurde und die am 1.8. mit dem Kampfkunsttraining im Sportinstitut TAIYO beendet ist.
Insgesamt gesehen ein schöner Abschluss des Fußballjahres 2010/2011, aber auch ein gelungener Start in die neue Saison, der Lust auf mehr macht !
Allen Spielern und Spielereltern an dieser Stelle erst einmal schöne und erholsame Ferien !!!
Euer Trainer-/Betreuerteam
|
TSV Klein Berkel C1- SG I./Altwarmbüchen |
0:2 |
|
TSV Klein Berkel C2 - SG I./Altwarmbüchen |
0:5 |
|
1. JFC AEB Hildesheim - SG I./Altwarmbüchen |
0:0 |
|
SSG Halvestorf - SG I./Altwarmbüchen |
0:2 |
|
FC Brünnighausen - SG I./Altwarmbüchen |
0:1 |
|
JSG Eintracht Hameln/Pr. Hameln - SG I./Altwarmbüchen |
0:1 |
|
JSG Fischbeck/TuS Hess. Oldendorf - SG I./Altwarmbüchen |
0:1 |
|
1. SG I./Altwarmbüchen |
19 Punkte |
12:0 Tore |
|
2. 1. JFC AEB Hildesheim |
15 Punkte |
11:0 Tore |
|
3. FC Brünnighausen |
13 Punkte |
9:2 Tore |
|
4. SSG Halvestorf |
10 Punkte |
7:11 Tore |
|
5. TSV Klein Berkel C1 |
9 Punkte |
4:5 Tore |
|
6. JSG Fischbeck/TuS Hess. Oldendorf |
8 Punkte |
6:5 Tore |
|
7. JSG Eintracht Hameln/Pr. Hameln |
4 Punkte |
3:8 Tore |
|
8. TSV Klein Berkel C2 |
0 Punkte |
0:21 Tore |
Die Turniersieger im Landkreis Hameln:
André Marquardt (TH), Noel Sousa Gonzalez (TH), Jordy Pöppler, Immanuel Thamm, Jan Rohde, Nico Müller, Chris Haveland, Paul Lange, Nils Schmidt, Filmon Negais, Alexander Gruhn, Loran Bilmez und Tim Lukas Everding.
Aktuelles
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Kreisliga Hannover Staffel 1 Saison 2011/2012
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